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Offensive Zukunft Bayern
Solidarität - in Bayern keine Worthülse
Sozial ist, was Arbeit schafft. Die OFFENSIVE ZUKUNFT BAYERN investiert direkt in Projekte, die das soziale Umfeld in unserer Gesellschaft verbessern.
Zu einem wichtigen Instrument bayerischer Sozialpolitik hat sich der mit 205 Millionen Euro dotierte Arbeitsmarkt- und Sozialfonds entwickelt.
Derzeitige jährliche Erlöse in Höhe von rund 8,95 Millionen Euro werden beispielsweise für Projekte der beruflichen Qualifizierung und Arbeitsförderung sowie in den wichtigen sozialen Bereichen Familie, Behinderte und Kinder eingesetzt.
Der Arbeitsmarkt- und Sozialfonds stellt einen zentralen Bestandteil des Beschäftigungspaktes Bayern dar. Gemeinsam mit Gewerkschaften und Arbeitgebern wird entschieden, welche arbeitsmarktlichen Projekte durch den Fonds unterstützt werden. Dass Solidarität im Freistaat groß geschrieben wird, belegt der große Erfolg dieser arbeitsmarktbezogenen Maßnahmen. Mit Hilfe des Fonds konnte bislang etwa 38.000 Personen geholfen werden, beispielsweise durch berufliche Qualifizierungsmaßnahmen.
Innovatives Wohnen
102 Millionen Euro hat der Freistaat für Siedlungsmodelle zur Verfügung gestellt, um neue Wege zu preiswertem, ökologischem und sozialem Wohnen aufzuzeigen. Modellwohnanlagen wurden in Aschaffenburg, Augsburg, Bayreuth, Erlangen, Fürth, Günzburg, Ingolstadt, Kempten, München, Nürnberg, Passau und Regensburg errichtet.
Humanes Wohnen für behinderte Menschen
Bereits im Jahr 1995 legte die Bayerische Staatsregierung ein Sonderinvestitionsprogramm vor, das mit rund 25,06 Millionen Euro Privatisierungserlösen den Wohnungsbau zugunsten schwer- und schwerstbehinderter Menschen fördert und beschleunigt. Investiert wurde in Form von Zuschüssen an die freigemeinnützigen Träger des Wohnungsbaus. Durch das Sonderinvestitionsprogramm konnten 353 Wohn- und Pflegeheimplätze in 13 Behinderteneinrichtungen in ganz Bayern geschaffen werden, die moderne und humane Wohn- und Betreuungsmöglichkeiten bieten.
OFFENSIVE ZUKUNFT für Bayerns Kinder
Durch die Errichtung eines bundeweit einizgartigen Investitionsprogramms konnte der Ausbau des Kindergartenwesens beschleunigt und die Bedarfsdeckung im Kindergartenbereich sichergestellt werden. Der Freistaat Bayern stellte hierfür mehr als 38,34 Millionen Euro bereit.
Das im Jahr 2000 abgeschlossene Sonderprogramm war ein wichtiger Baustein bei der Schaffung eines flächendeckenden Angebots an Kindergartenplätzen.