Pressemitteilung

25.04.08

Akademie für Gesundheitswirtschaft in Bad Kissingen - Sozialstaatssekretärin Huml: Bäderland Bayerische Rhön für Wettbewerb in der Gesundheitswirtschaft gut aufgestellt - Nachhaltiger Beitrag zur beruflichen Weiterbildung und ...

Akademie für Gesundheitswirtschaft in Bad Kissingen

Sozialstaatssekretärin Huml: Bäderland Bayerische Rhön für Wettbewerb in der Gesundheitswirtschaft gut aufgestellt - Nachhaltiger Beitrag zur beruflichen Weiterbildung und Qualifikation

"Die Gesundheitswirtschaft ist die Boom-Branche der Zukunft. Der globale Markt unterliegt allerdings stetigen Änderungen und Neuerungen, auf die es schnell zu reagieren gilt, will man sich in diesem Wettbewerb behaupten. Das Bäderland Bayerische Rhön ist für die kommenden Herausforderungen gerüstet. Mit Projekten wie der 'Akademie für Gesundheitswirtschaft', die auf fachspezifische Fortbildung setzt, macht sich die Region dauerhaft fit für die zukünftig weiter wachsenden Anforderungen in einem immer stärker internationalisierten Wettbewerb." Darauf wies Bayerns Sozialstaatssekretärin Melanie Huml heute bei der Auftaktveranstaltung der "Akademie für Gesundheitswirtschaft Bad Kissingen" in Bad Kissingen hin.

Das Projekt gehe auf die "Weiterbildungsinitiative Gesundheitswirtschaft" des Rhön-Saale Gründer- und Innovationszentrums RSG Bad Kissingen zurück. Diese biete bereits seit 2006 mit den Lehrgängen "Management von Gesundheitsunternehmen", "Qualitätsbeauftragte/r Gesundheitswesen", "Fachwirt im Gastgewerbe", "Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen", "Praxis- und Klinikmanagement" sowie "Wellnessberater/in" Gesundheitswirtschafts-spezifische Weiterbildungen und Qualifizierungsmöglichkeiten. Bisher konnten etwa 230 Teilnehmer aus 150 vorwiegend klein- und mittelständischen Unternehmen aus Mittelfranken von dem Angebot profitieren, das durch das Bayerische Sozialministerium mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds in einem Gesamtvolumen von mehr als 100.000 Euro gefördert wurde.

Huml. "Damit wird in der Region ein nachhaltiger Beitrag zur beruflichen Weiterbildung und Qualifikation sowie zur Erhöhung der Anpassungsfähigkeit der Unternehmen und Beschäftigten an die neuen Marktbedingungen geleistet. Zudem dient dies der präventiven Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und damit zu guter Letzt der Sicherung von Arbeitsplätzen. Durch die nun beginnende Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt wird dieser Weg konsequent und Erfolg versprechend fortgesetzt."

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers