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Pressemitteilung
25.04.08
Sicher zur Schule
"Die Autofahrer müssen unsere Schulkinder, egal ob sie als Fußgänger oder Radfahrer unterwegs sind, rechtzeitig erkennen. Das ist eine entscheidende Voraussetzung für deren Sicherheit. Eine möglichst helle und reflektierende Kleidung sowie Reflektoren auf Schulranzen sind hier äußerst hilfreich", betonte Innenminister Joachim Herrmann anlässlich der Pressekonferenz der Gemeinschaftsaktion "Sicher zur Schule Sicher nach Hause" am 25. April 2008 in München. Schwerpunkt der diesjährigen Aktion ist das Thema "Sicherheit durch Sichtbarkeit". Im Hinblick auf fast 680 Schulwegunfälle im letzten Jahr, bei denen 745 Kinder zum Teil schwer verletzt wurden und auch zwei Kinder ihr Leben verloren, erinnerte der Minister an verschiedene Grundregeln: "In zweiter oder gar dritter Reihe vor Schulen zu parken und die Kinder dann in dieser unübersichtlichen Situation allein die Fahrbahn überqueren zu lassen, kann lebensgefährlich sein. Lebensgefährlich kann auch das Herbeirufen von Kindern vom gegenüberliegenden Fahrbahnrand aus sein. Auch wenn es banal klingeln mag: Den Schulweg richtig zu wählen, trägt entscheidend dazu bei, dass unsere Kinder sicher zur Schule und sicher nach Hause kommen".
Auch in diesem Jahr ereigneten sich bis Anfang März bereits 94 Schulwegunfälle, bei denen 104 Kinder zum Teil erhebliche Verletzungen erlitten. "Die Zahlen sind vor dem Hintergrund zu sehen, dass noch bis Mitte der 70er Jahre bis zu 35 Kinder pro Jahr auf dem Schulweg ums Leben kamen. In den letzten drei Jahrzehnten sind die Schulwegunfälle deutlich zurück gegangen. Und auch im Jahr 2007, in dem nach einem langjährigen kontinuierlichen Rückgang der Unfallzahlen, erstmals wieder ein Anstieg zu verzeichnen war, waren die Schulwegunfälle davon nicht betroffen", so Herrmann. Ihre Zahl sank gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent und die Zahl der verletzten Kinder um über zehn Prozent. "Diese Statistik belegt eindrucksvoll, dass sich unsere gemeinsamen Bemühungen lohnen. Allerdings dürfen wir uns keinesfalls bequem zurücklehnen. Vielmehr sind wir angesichts des ständig steigenden Verkehrsaufkommens aufgerufen, unsere Anstrengungen konsequent fortzusetzen und noch weiter zu verstärken", betonte Herrmann.
Unter dem Dach der Gemeinschaftsaktion "Sicher zur Schule Sicher nach Hause" haben sich engagierte Bürgerinnen und Bürger, Behörden und die Polizei, Medien und Verbände zusammen gefunden. Ziel der Aktion ist es, dass kein einziges Schulkind auf seinem Weg zur oder von der Schule zu Tode kommt. Das Spektrum der gemeinsamen Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels ist vielfältig. Die Maßnahmen reichen von der Jugendverkehrsschule über das Schulwegtraining, die Schulwegüberwachung, die Schulung von Schulbusfahrern, die Schulwegdienste bis hin zur Einbindung der Eltern.
Auch in diesem Jahr ereigneten sich bis Anfang März bereits 94 Schulwegunfälle, bei denen 104 Kinder zum Teil erhebliche Verletzungen erlitten. "Die Zahlen sind vor dem Hintergrund zu sehen, dass noch bis Mitte der 70er Jahre bis zu 35 Kinder pro Jahr auf dem Schulweg ums Leben kamen. In den letzten drei Jahrzehnten sind die Schulwegunfälle deutlich zurück gegangen. Und auch im Jahr 2007, in dem nach einem langjährigen kontinuierlichen Rückgang der Unfallzahlen, erstmals wieder ein Anstieg zu verzeichnen war, waren die Schulwegunfälle davon nicht betroffen", so Herrmann. Ihre Zahl sank gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent und die Zahl der verletzten Kinder um über zehn Prozent. "Diese Statistik belegt eindrucksvoll, dass sich unsere gemeinsamen Bemühungen lohnen. Allerdings dürfen wir uns keinesfalls bequem zurücklehnen. Vielmehr sind wir angesichts des ständig steigenden Verkehrsaufkommens aufgerufen, unsere Anstrengungen konsequent fortzusetzen und noch weiter zu verstärken", betonte Herrmann.
Unter dem Dach der Gemeinschaftsaktion "Sicher zur Schule Sicher nach Hause" haben sich engagierte Bürgerinnen und Bürger, Behörden und die Polizei, Medien und Verbände zusammen gefunden. Ziel der Aktion ist es, dass kein einziges Schulkind auf seinem Weg zur oder von der Schule zu Tode kommt. Das Spektrum der gemeinsamen Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels ist vielfältig. Die Maßnahmen reichen von der Jugendverkehrsschule über das Schulwegtraining, die Schulwegüberwachung, die Schulung von Schulbusfahrern, die Schulwegdienste bis hin zur Einbindung der Eltern.