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Pressemitteilung
28.07.08
Bündnis Studieren in Bayern
Auf der Regionalkonferenz in Bayreuth hat sich Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Freitag mit Vertretern von Kommunen, der Wirt-schaft, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der Hoch-schulen in Oberfranken über die Umsetzung des Bündnisses Studieren in Bayern beraten. Goppel: Bayern legt mit der Schaffung von 38.000 zusätzlichen Studienplätzen das ambitionierteste Programm zum Hoch-schulausbau auf und geht damit weit über das hinaus, was andere Länder im Rahmen des Hochschulpakts 2020 investieren. Für die Hochschulen in Oberfranken bedeutet das: rund 3.600 neue Studien-plätze und im Endausbau ab 2011 mehr als 18 Mio. Euro jährlich an zusätzlichen Mitteln für Personal und Sachkosten. Zur Deckung des zusätzlichen Raumbedarfs werden über das Programm Zukunft Bayern 2020 drei Bauvorhaben finanziert. Die Universität Bamberg erhält einen Neubau eines Verfügungsgebäudes im Volumen von 7 Mio. Euro, die Universität Bayreuth Erweiterungsfläche für Rechts- und Wirtschafts-wissenschaften für 15 Mio. Euro und die Fachhochschule Coburg einen Neubau von Hörsälen für über 12 Mio. Euro, um den erwarteten Ansturm zusätzlicher Studienanfänger auch räumlich bewältigen zu können.
Wissenschaftsminister Goppel unterstrich die Bedeutung des Bünd-nisses Studieren in Bayern: Ziel des Bündnisses ist es, gemeinsam dazu beizutragen, dass der Wissenschaftsstandort Bayern seine Spitzenposition im nationalen und internationalen Wettbewerb festigt und ausbaut. Insbesondere soll allen für ein Studium befähigten und studierwilligen jungen Menschen eine akademische Ausbildung auf hohem Niveau ermöglicht werden. Die steigende Nachfrage nach Studienplätzen stelle eine einmalige Chance für Bayern dar, so der Minister, und bedeute über den staatlichen Verantwortungsbereich hinaus eine Herausforderung für alle gesellschaftlichen Kräfte. Vor diesem Hintergrund habe Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein am 18. Januar dieses Jahres mit Spitzenvertretern von Wirtschaft, Kommunen, Hochschulen und außeruniversitären Forschungsein-richtungen das Bündnis Studieren in Bayern ins Leben gerufen. Partner des Bündnisses sind neben Staat und Hochschulverbünden die vier kommunalen Spitzenverbände, eine Reihe von außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie auf Seiten der Wirtschaft der Bayerische Industrie- und Handelskammertag, der Bayerische Handwerkskammertag und die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft. Im Rahmen des Bündnisses Studieren in Bayern lädt Wissenschafts-minister Thomas Goppel die Beteiligten des Bündnisses in den sieben bayerischen Regierungsbezirken zu Regionalkonferenzen ein. Dabei soll ausgelotet werden, welche Beiträge von den Partnern des Bündnisses im Einzelfall konkret erbracht werden können. Goppel: Hochschulen, Kommunen und Wirtschaft am jeweiligen Standort wissen am besten, auf welche Weise sie sich gegenseitig ergänzen und unterstützen können.
Wissenschaftsminister Goppel unterstrich die Bedeutung des Bünd-nisses Studieren in Bayern: Ziel des Bündnisses ist es, gemeinsam dazu beizutragen, dass der Wissenschaftsstandort Bayern seine Spitzenposition im nationalen und internationalen Wettbewerb festigt und ausbaut. Insbesondere soll allen für ein Studium befähigten und studierwilligen jungen Menschen eine akademische Ausbildung auf hohem Niveau ermöglicht werden. Die steigende Nachfrage nach Studienplätzen stelle eine einmalige Chance für Bayern dar, so der Minister, und bedeute über den staatlichen Verantwortungsbereich hinaus eine Herausforderung für alle gesellschaftlichen Kräfte. Vor diesem Hintergrund habe Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein am 18. Januar dieses Jahres mit Spitzenvertretern von Wirtschaft, Kommunen, Hochschulen und außeruniversitären Forschungsein-richtungen das Bündnis Studieren in Bayern ins Leben gerufen. Partner des Bündnisses sind neben Staat und Hochschulverbünden die vier kommunalen Spitzenverbände, eine Reihe von außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie auf Seiten der Wirtschaft der Bayerische Industrie- und Handelskammertag, der Bayerische Handwerkskammertag und die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft. Im Rahmen des Bündnisses Studieren in Bayern lädt Wissenschafts-minister Thomas Goppel die Beteiligten des Bündnisses in den sieben bayerischen Regierungsbezirken zu Regionalkonferenzen ein. Dabei soll ausgelotet werden, welche Beiträge von den Partnern des Bündnisses im Einzelfall konkret erbracht werden können. Goppel: Hochschulen, Kommunen und Wirtschaft am jeweiligen Standort wissen am besten, auf welche Weise sie sich gegenseitig ergänzen und unterstützen können.