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Pressemitteilung
14.06.08
Einweihung DLRG-Zentrum Nürnberg
"Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft ist als äußerst leistungsfähige und zuverlässige Hilfsorganisation aus dem System des Rettungsdienstes in Bayern nicht mehr wegzudenken. Zusammen mit der Wasserwacht des Bayerischen Roten Kreuzes genießt die DLRG bei der Bevölkerung als die Wasserrettungsorganisation außerordentlich hohes Ansehen und ist besonders für die Jugend attraktiv." Mit diesen Worten würdigte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann bei der Einweihung des neuen DLRG-Einsatz- und Ausbildungszentrums in Nürnberg die Leistung der rund 32.000 DLRG-Mitglieder in Bayern.Die DLRG erfülle eine überaus wichtige gesellschaftspolitische und soziale Aufgabe. Sie sorge für die Sicherheit am und auf dem Wasser und wirke darüber hinaus im Katastrophenschutz und in vielfältiger Weise auch im Natur- und Umweltschutz mit. "Dieses hohe Ansehen und die hohe fachliche Kompetenz machen die DLRG gerade für junge Leute attraktiv", sagte Herrmann. Junge Leute fühlten sich durch die gelebten ideellen Werte und das soziale Bewusstsein, das hier zum Tragen komme, besonders angesprochen. Die DLRG sei in Bayern außerdem in der glücklichen Lage, dass die Mitgliederzahlen und die Zahl der ehrenamtlich Aktiven stabil bleibe. Mittlerweile könne sie auf rund 32.000 Mitglieder bauen, darunter rund 18.000 Jugendliche bis zum Alter von 26 Jahren. Herrmann: "Damit ist es weiterhin möglich, Wachstunden an den zahlreichen Wachstationen und in den Frei- und Hallenbädern zu leisten."
Als besonders wertvoll betrachtet der Minister das Engagement der DLRG in der Unfallverhütung und Prävention. Er richtete deshalb auch an die Verantwortlichen der DLRG die Bitte, weiterhin Schwimmunterricht für Kinder und Jugendliche zu geben sowie die Rettungsschwimmerausbildung als wichtige Aufgabe zu verstehen.
Der Freistaat Bayern unterstützt die DLRG im rettungsdienstlichen Bereich auch in diesem Jahr wieder finanziell durch die Erstattung von Investitionskosten für Einsatzfahrzeuge, Boote, Sonder- und Fernmeldegeräte. Hierfür werden nach den Angaben Herrmanns Haushaltsmittel in Höhe von knapp 700.000 Euro veranschlagt.
Als besonders wertvoll betrachtet der Minister das Engagement der DLRG in der Unfallverhütung und Prävention. Er richtete deshalb auch an die Verantwortlichen der DLRG die Bitte, weiterhin Schwimmunterricht für Kinder und Jugendliche zu geben sowie die Rettungsschwimmerausbildung als wichtige Aufgabe zu verstehen.
Der Freistaat Bayern unterstützt die DLRG im rettungsdienstlichen Bereich auch in diesem Jahr wieder finanziell durch die Erstattung von Investitionskosten für Einsatzfahrzeuge, Boote, Sonder- und Fernmeldegeräte. Hierfür werden nach den Angaben Herrmanns Haushaltsmittel in Höhe von knapp 700.000 Euro veranschlagt.