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Pressemitteilung
06.06.08
30 Jahre Hochschule Kempten
Als einen wichtigen Innovationsmotor der Region hat Wissenschafts-minister Thomas Goppel die Hochschule für angewandte Wissenschaf-ten - Fachhochschule Kempten bezeichnet, die am Freitag ihr 30-jähriges Jubiläum feiert. Goppel verwies bei dem Festakt in Kempten auf die außerordentlich erfolgreiche Entwicklung der Hochschule, die 1978 mit 82 Studierenden ihren Studienbetrieb in einem Bürogebäude und in Werkhallen einer Baufirma aufgenommen hat. Die Fachhochschule Kempten hat sich seit ihrer Gründung einen hervorragenden Ruf erar-beitet und ist hervorragend in der Region vernetzt, sagte der Minister. Heute bildet die Allgäuer Hochschule über 3.000 Studierende aus. Seit Bezug des vierten Bauabschnitts im Jahr 2004 sind die verschiedenen Standorte auf dem Hochschulcampus an der Bahnhofstraße zusammen-geführt.
Goppel kündigte bei dem Festakt den weiteren Ausbau der Fachhoch-schule an: Im Rahmen des Ausbaukonzepts für die bayerischen Hoch-schulen sind für Kempten die Schaffung von rund 1.250 zusätzlichen Studienplätzen bis 2011 vorgesehen. Hierfür haben wir der Hochschule vor wenigen Wochen zusätzliche Mittel bereits für 2008 zugewiesen, damit wir noch in diesem Jahr 10 weitere Professorinnen und Pro-fessoren berufen können, sagte der Minister. Zur weiteren Ver-besserung der räumlichen Situation sei ein fünfter Bauabschnitt mit zusätzlichen Flächen von 3.900 qm und Gesamtkosten von rund 25 Mio. Euro geplant. Das Gebäude, das in das Programm Zukunft Bayern 2020 eingestellt ist, soll bis zum Jahr 2011 bezugsfertig sein.
Goppel kündigte bei dem Festakt den weiteren Ausbau der Fachhoch-schule an: Im Rahmen des Ausbaukonzepts für die bayerischen Hoch-schulen sind für Kempten die Schaffung von rund 1.250 zusätzlichen Studienplätzen bis 2011 vorgesehen. Hierfür haben wir der Hochschule vor wenigen Wochen zusätzliche Mittel bereits für 2008 zugewiesen, damit wir noch in diesem Jahr 10 weitere Professorinnen und Pro-fessoren berufen können, sagte der Minister. Zur weiteren Ver-besserung der räumlichen Situation sei ein fünfter Bauabschnitt mit zusätzlichen Flächen von 3.900 qm und Gesamtkosten von rund 25 Mio. Euro geplant. Das Gebäude, das in das Programm Zukunft Bayern 2020 eingestellt ist, soll bis zum Jahr 2011 bezugsfertig sein.