Pressemitteilung

13.12.07

Beckstein und Beck über Gemeinsamkeiten von Bayern und Rheinland-Pfalz

Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein hat heute seinen Amtskollegen aus Rheinland-Pfalz, Ministerpräsident Kurt Beck in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz in Mainz besucht. Das Gespräch dauerte eineinhalb Stunden und fand in einer "sehr guten Atmosphäre" statt, wie die beiden Ministerpräsidenten im Anschluss betonten.

Sie sprachen unter anderem über die Föderalismusreform und die Finanzpolitik der Länder. Ein weiteres Thema waren die europäischen Verträge, die an diesem Donnerstag in Lissabon von den Staats- und Regierungschefs unterzeichnet wurden. Beckstein und Beck bezeichneten die Verträge als "einen wichtigen Schritt für Europa."

Für die Ausübung seines Amtes wünschte Ministerpräsident Beck dem Amtskollegen neben Augenmaß, Weitsicht und Beharrlichkeit "auch eine glückliche Hand". Beck fügte hinzu: "Ich freue mich immer, wenn Besuch aus Bayern kommt. Schließlich gab es in der Geschichte von Bayern und Rheinland-Pfalz immer wieder Berührungspunkte." Die Pfalz gehörte von 1816 bis 1945 zu Bayern.

Ministerpräsident Beckstein sagte, das sei nicht nur ein Antrittsbesuch bei einem Ministerpräsidenten, sondern beim Parteivorsitzenden der SPD. Beck sei eine Persönlichkeit von herausragender Bedeutung. Und er fügte hinzu: "Für einen bayerischen Ministerpräsidenten ist es immer etwas besonderes, einen Pfälzer zu treffen."