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Pressemitteilung
30.05.08
Bündnis Studieren in Bayern - Regionalkonferenz in Regensburg
Auf der Regionalkonferenz in Regensburg hat sich Wissenschafts-minister Thomas Goppel am Freitag mit Vertretern von Kommunen, der Wirtschaft, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der Hoch-schulen in der Oberpfalz über die Umsetzung des Bündnisses Studieren in Bayern beraten. Goppel: Bayern legt mit der Schaffung von 38.000 zusätzlichen Studienplätzen das ambitionierteste Programm zum Hoch-schulausbau auf und geht damit weit über das hinaus, was andere Länder im Rahmen des Hochschulpakts 2020 investieren. Für die Hochschulen in der Oberpfalz bedeutet das: rund 4.200 neue Studien-plätze und im Endausbau ab 2011 mehr als 21 Mio. Euro jährlich an zusätzlichen Mitteln für Personal und Sachkosten. Zur Deckung des erforderlichen Flächenbedarfs sollen unter anderem aus dem Programm Bayern 2020 ein Neubau für Immobilienwirtschaft an der Universität Regensburg mit einem Volumen von 12 Mio. Euro und ein Hörsaalge-bäude für die Fachhochschule Regensburg für 8 Mio. Euro errichtet werden. Darüber hinaus sollen in den kommenden Haushalten zusätz-liche Mittel für Anmietungen bereitgestellt werden mit einem ersten Einstieg im Nachtragshaushalt 2008.
Wissenschaftsminister Goppel unterstrich die Bedeutung des Bünd-nisses Studieren in Bayern: Ziel des Bündnisses ist es, gemeinsam dazu beizutragen, dass der Wissenschaftsstandort Bayern seine Spitzenposition im nationalen und internationalen Wettbewerb festigt und ausbaut. Insbesondere soll allen für ein Studium befähigten und studierwilligen jungen Menschen eine akademische Ausbildung auf hohem Niveau ermöglicht werden. Die steigende Nachfrage nach Studienplätzen stelle eine einmalige Chance für Bayern dar, so der Minister, und bedeute über den staatlichen Verantwortungsbereich hinaus eine Herausforderung für alle gesellschaftlichen Kräfte. Vor diesem Hintergrund habe Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein am 18. Januar dieses Jahres mit Spitzenvertretern von Wirtschaft, Kommunen, Hochschulen und außeruniversitären Forschungsein-richtungen das Bündnis Studieren in Bayern ins Leben gerufen. Partner des Bündnisses sind neben Staat und Hochschulverbünden die vier kommunalen Spitzenverbände, eine Reihe von außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie auf Seiten der Wirtschaft der Baye-rische Industrie- und Handelskammertag, der Bayerische Handwerks-kammertag und die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft. Im Rahmen des Bündnisses Studieren in Bayern lädt Wissenschaftsminister Thomas Goppel die Beteiligten des Bündnisses in den sieben baye-rischen Regierungsbezirken zu Regionalkonferenzen ein. Dabei soll ausgelotet werden, welche Beiträge von den Partnern des Bündnisses im Einzelfall konkret erbracht werden können. Goppel: Hochschulen, Kommunen und Wirtschaft am jeweiligen Standort wissen am besten, auf welche Weise sie sich gegenseitig ergänzen und unterstützen können.
Wissenschaftsminister Goppel unterstrich die Bedeutung des Bünd-nisses Studieren in Bayern: Ziel des Bündnisses ist es, gemeinsam dazu beizutragen, dass der Wissenschaftsstandort Bayern seine Spitzenposition im nationalen und internationalen Wettbewerb festigt und ausbaut. Insbesondere soll allen für ein Studium befähigten und studierwilligen jungen Menschen eine akademische Ausbildung auf hohem Niveau ermöglicht werden. Die steigende Nachfrage nach Studienplätzen stelle eine einmalige Chance für Bayern dar, so der Minister, und bedeute über den staatlichen Verantwortungsbereich hinaus eine Herausforderung für alle gesellschaftlichen Kräfte. Vor diesem Hintergrund habe Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein am 18. Januar dieses Jahres mit Spitzenvertretern von Wirtschaft, Kommunen, Hochschulen und außeruniversitären Forschungsein-richtungen das Bündnis Studieren in Bayern ins Leben gerufen. Partner des Bündnisses sind neben Staat und Hochschulverbünden die vier kommunalen Spitzenverbände, eine Reihe von außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie auf Seiten der Wirtschaft der Baye-rische Industrie- und Handelskammertag, der Bayerische Handwerks-kammertag und die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft. Im Rahmen des Bündnisses Studieren in Bayern lädt Wissenschaftsminister Thomas Goppel die Beteiligten des Bündnisses in den sieben baye-rischen Regierungsbezirken zu Regionalkonferenzen ein. Dabei soll ausgelotet werden, welche Beiträge von den Partnern des Bündnisses im Einzelfall konkret erbracht werden können. Goppel: Hochschulen, Kommunen und Wirtschaft am jeweiligen Standort wissen am besten, auf welche Weise sie sich gegenseitig ergänzen und unterstützen können.