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Pressemitteilung
26.05.08
Bayerischer Forschungsverbund - FORFLEX
Der Freistaat Bayern fördert mit rund 1,1 Mio. Euro den neu einge-richteten Bayerischen Forschungsverbund Dienstorientierte IT-Systeme für hochflexible Geschäftsprozesse, kurz FORFLEX. Die Anforderungen an Komplexität und Wirtschaftlichkeit in Unternehmen nehmen kontinuierlich zu. Dem wird durch die Erforschung unter-stützender Informationssysteme wirkungsvoll begegnet, erklärte Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Montag in München. Hierzu haben sich Wissenschaftler der Universitäten Bamberg, Erlangen-Nürnberg und Regensburg zu einem Forschungsverbund zusammen-geschlossen. Ziel des Forschungsverbunds ist es, durch unterstützende Informationssysteme eine höhere Flexibilität in betrieblichen Geschäfts-prozessen zu erreichen.
Der neue Bayerische Forschungsverbund entwickelt und erprobt auf-bauend auf der engen Kooperation der beteiligten Forscher und in Zu-sammenarbeit mit Partnern aus der Wirtschaft Basistechnologien für neue dienstorientierte Anwendungsarchitekturen. In der Folge sollen Softwarehersteller und Anwender, insbesondere aus kleinen und mittel-ständischen Unternehmen, in die Lage versetzt werden, Flexibilitäts-potenziale von Geschäftsprozessen besser wirtschaftlich zu verwerten. Sprecher des Forschungsverbunds ist Professor Elmar Sinz, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Systementwicklung und Daten-bankanwendung, an der Universität Bamberg.
In den Bayerischen Forschungsverbünden arbeiten Wissenschaftler aus verschiedenen Hochschulen und teils aus Unternehmen interdisziplinär zusammen und betreiben gemeinsam vorwettbewerbliche Forschung in ausgewählten, zukunftsrelevanten Bereichen. Weitere Informationen zu den Bayerischen Forschungsverbünden finden Sie im Internet unter www.abayfor.de.
Der neue Bayerische Forschungsverbund entwickelt und erprobt auf-bauend auf der engen Kooperation der beteiligten Forscher und in Zu-sammenarbeit mit Partnern aus der Wirtschaft Basistechnologien für neue dienstorientierte Anwendungsarchitekturen. In der Folge sollen Softwarehersteller und Anwender, insbesondere aus kleinen und mittel-ständischen Unternehmen, in die Lage versetzt werden, Flexibilitäts-potenziale von Geschäftsprozessen besser wirtschaftlich zu verwerten. Sprecher des Forschungsverbunds ist Professor Elmar Sinz, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Systementwicklung und Daten-bankanwendung, an der Universität Bamberg.
In den Bayerischen Forschungsverbünden arbeiten Wissenschaftler aus verschiedenen Hochschulen und teils aus Unternehmen interdisziplinär zusammen und betreiben gemeinsam vorwettbewerbliche Forschung in ausgewählten, zukunftsrelevanten Bereichen. Weitere Informationen zu den Bayerischen Forschungsverbünden finden Sie im Internet unter www.abayfor.de.