Pressemitteilung

09.01.08

Bayern erleben auf der Grünen Woche in Berlin

09. Januar 2008, München — Musikalisch-kulinarisch präsentiert sich Bayern dieses Jahr auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin. Mehr als 400 Bläser und Trachtler aus dem ganzen Freistaat bringen vom 18. mit 27. Januar bayerische Atmosphäre in die Messehallen unter dem Funkturm. Und dass zu gelebtem Brauchtum auch Essen und Trinken gehört, demonstriert das Landwirtschaftsministerium am „Bayernstand“ in der Länderhalle 20: Da gibt’s neben echten Münchner Weißwürsten süffiges Oberfränkisches Bier, Käse aus dem Allgäu, Obstbrände vom Bodensee, feine Frankenweine, bayerischen Leberkäs und frischen Meerrettich. Wer es ganz gemütlich mag, nimmt Platz im Biergarten unter dem Maibaum in Halle 22b, wo sich die vier großen Tourismusregionen Franken, Allgäu/Bayerisch Schwaben, Oberbayern und Ostbayern mit „Urlaub auf dem Bauernhof“ und bekannten Direktvermarktern vorstellen.

„Mit unserem Auftritt wollen wir zeigen, dass die Liebe zu Bayern auch durch den Magen geht“, verspricht Landwirtschaftsminister Josef Miller, der zusammen mit Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer am Freitag, 18. Januar, kurz vor Beginn des großen Rundgangs den „Bayerntag“ mit einer Fassprobe vom neuen 2007er Frankenwein eröffnet. Nach dem Besuch der bayerischen Ausstellungsbeiträge nutzt der Minister seinen zweitägigen Aufenthalt in der Bundeshauptstadt vor allem zu intensiven Fachgesprächen mit seinen Länderkollegen, aber auch mit den EU-Agrarministern, deren Länder sich auf der IGW vorstellen. Bereits am Eröffnungstag trifft sich Miller mit der EU-Agrarkommissarin Mariann Fischer Boel und ihrem Kabinett am Bayernstand, um aktuelle agrarpolitische Themen zu diskutieren.

Dass Bayern nicht nur beim Essen und Trinken die Nase vorn hat, sondern dass sich der Freistaat auch mit seinen züchterischen Leistungen sehen lassen kann, sollen fünf bayerische Bullen, sechs Fleckvieh-Mutterkühe mit Kalb und ein Fleckvieh-Jungrind bei der Bundesschau „Fleckvieh in der Fleischnutzung“ beweisen. In der Tierhalle stehen außerdem ein Gelbviehbulle, eine Gelbviehmutterkuh mit Kalb, ein Pinzgauer Bulle sowie eine Braunvieh- und Fleckviehkälbergruppe.

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