+++ Clevere Klimaschutzideen und -taten sucht ab sofort der deutschlandweite Schülerwettbewerb 'Klima on s'cooltour 2008/2009'. Zur Teilnahme rief der
Bayerische Umweltminister Otmar Bernhard, Schirmherr der Aktion, heute daher alle Schulklassen ab der 5. Jahrgangsstufe bei der Auftaktveranstaltung in München auf. Bernhard: 'Der Klimawandel geht uns alle an, denn wir alle sind von den Auswirkungen betroffen. Aber: Auch jeder kann etwas tun. Auch unsere Schülerinnen und Schüler haben in ihrem direkten Lebensumfeld viele Möglichkeiten, zum Klima- und Umweltschutz beizutragen.' Der Wettbewerb vernetzt Schulprojekte mit Praxiskompetenz, denn Industrie und Handwerk begleiten gemeinsam mit Kommunen, Behörden, Verbraucherzentrale und Umweltschutzorganisationen die Schulaktionen. 'Ob experimentieren, erfinden, malen, filmen oder schreiben - jeder Beitrag zählt. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, das Klima gewinnt', so Bernhard. Natürlich locken für das Engagement auch jede Menge Preise. Unter anderem winkt ein Live-Auftritt der Band JULI auf der Schulparty der Sieger. Die nächsten vier Preisträger gehen mit Begleitung von Bergführern des Deutschen Alpenvereins auf eine Gletschertour. Weitere Informationen zur Teilnahme an der 's'cooltour' unter
http://www.scooltour.info/ . +++
Der Wettbewerb vereint laut Bernhard die wichtigen gesellschaftlichen Herausforderungen Bildung und Umweltschutz und reiht sich ein in die Umweltbildungsprojekte des Freistaates mit seinen 40 anerkannten Umweltstationen. 'Umwelt- und klimafreundliches Verhalten lässt sich niemandem mit 'du musst' und 'du darfst nicht' aufzwingen. Wille zu Veränderung entsteht vor allem durch Wissen, eigene Erfahrungen und Einblicke. Das Ergebnis ist Überzeugung - ohne erhobenen Zeigefinger', so der Minister. Unterwegs ist die 's'cooltour' auf Initiative der Münchner LIGHTCYCLE Retourlogistik und Service GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen der Lampenhersteller. Sie wird unterstützt vom Bayerischen Umweltministerium, dem Umweltbundesamt, dem Deutschen Städtetag, der Deutschen Umwelthilfe, der Verbraucherzentrale NRW, dem Zentralverband des Deutschen Elektrohandwerks ZVEH, dem Westermann-Verlag und von Germanwatch.