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<title>www.bayern.de - RSS Newsfeed Pressemitteilungen der Bayerischen Staatsregierung</title>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255/index.htm</link>
<description><![CDATA[<p>RSS Newsfeed für die aktuellsten Pressemitteilungen der Bayerischen Staatsregierung</p>]]></description>
<language>de-de</language>
<copyright>Bayerische Staatskanzlei</copyright>
<ttl>30</ttl>
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<title>Seehofer und Zeil: „Energiewende im Freistaat ist machbar und bietet große Chancen für Bayern / Zügiger Netzausbau hat hohe Priorität für Versorgungssicherheit und Aufbau dezentraler Energieversorgung / Trotz Kältewelle keine Stromengpässe“</title>
<description><![CDATA[
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<img alt="Staatsminister Martin Zeil (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer beraten sich." src="/Bild/gallery_10367626/X02_Energiegipfel.jpg" />
<div class="bu">Staatsminister Martin Zeil (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer beraten sich.
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<p>Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer und Wirtschaftsminister Martin Zeil zogen nach einem Gespräch mit Spitzenvertretern aus der Energiewirtschaft, Verbänden, Kommunen und Politik eine positive Bilanz der bisherigen Schritte zur Umsetzung der Energiewende. Seehofer und Zeil: „Wir sind mit Energie Innovativ konzeptionell und der bayerischen
<a href="http://www.aufbruch.bayern.de/Energieagentur-.3014/index.htm" target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">Energieagentur </a>organisatorisch bei der
<a href="http://www.aufbruch.bayern.de/Energie-.3012/index.htm" target="_blank" title="Öffnet neues Fenster">Umsetzung der Energiewende </a>gut unterwegs. Allen ist klar, dass die Energiewende uns in den nächsten Jahren vor große Herausforderungen stellt. Nach dem heutigen Gespräch sind wir aber mehr denn je davon überzeugt, dass die Energiewende im Freistaat machbar ist und zudem große Chancen für Bayern bietet. Die Energiewende wird im Freistaat einen Innovationsschub auslösen und Bayerns Spitzenstellung als Hochtechnologiestandort festigen. Strom wird in Bayern sicher, verfügbar und bezahlbar bleiben.“
</p>
<p>In der jetzigen Phase der Energiewende müsse, so Seehofer und Zeil, der zügige Netzausbau absolute Priorität haben: „Wir brauchen bessere Netze, um die Versorgungssicherheit stabil zu gewährleisten und für den Aufbau einer dezentralen Energieversorgung die infrastrukturelle Basis zu setzen.“ Seehofer und Zeil zeigten sich erfreut, dass die zu Beginn der Energiewende befürchteten Stromengpässe bisher nicht eingetreten sind: „Trotz der anhaltenden Kältewelle sind die Netze weitestgehend stabil. Und obwohl bereits acht Kernkraftwerke abgeschaltet sind, wird in Deutschland derzeit noch genügend Strom produziert. Das belegt erste Erfolge beim Umbau der Energieversorgung und stimmt für die weiteren Schritte optimistisch.“</p>
<p>Seehofer und Zeil betonten, dass Bayern die
<a href="/Energie-Pakt-.3015/index.htm">Energiewende im engen Dialog </a>mit allen Beteiligten entschlossen vorantreiben wolle und dabei der Mitarbeit der Kommunen in der Energieagentur besondere Bedeutung zukomme. 
</p>
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<img alt="Neben dem Ministerpräsidenten nahmen sechs Staatsminister (Brunner, Herrmann, Huber, Zeil, Kreuzer und Heubisch) am Energiegipfel teil." src="/Bild/gallery_10367620/X01_Energiegipfel.jpg" />
<div class="bu">Neben dem Ministerpräsidenten nahmen sechs Staatsminister (Brunner, Herrmann, Huber, Zeil, Kreuzer und Heubisch) am Energiegipfel teil.
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<p>Vor allem beim Netzausbau mahnte Zeil noch dringenden Handlungsbedarf auf Seiten des Bundes an. „Berlin muss jetzt die Stromnetze schneller ausbauen, damit der Ökostrom zum Beispiel von den Windkraftanlagen in der Ostsee nach Bayern transportiert werden kann. Wir brauchen in Deutschland bis 2020 insgesamt 4.500 Kilometer Stromautobahnen und 200.000 Kilometer regionale Verteilnetze, um die Energiewende zu schaffen“, erklärte Energieminister Zeil und weiter: „Wir müssen jetzt den Turbo zünden.“</p>
<p>Investoren für neue Gas- und Dampfkraftwerke, die wir als Ersatz für die Kernkraft brauchen, stehen in den Startlöchern. Sie brauchen aber Planungs- und Investitionssicherheit. Die kann nur der Bund geben“, unterstrich Zeil. Im Moment warteten die Investoren ab.</p>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10367615/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Hessel spricht beim Symposium „Textil Innovativ“ in Fürth</title>
<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Kollegin,</p> <p>sehr geehrter Kollege,</p> <p> </p> <p>Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft präsentieren beim Symposium „Textil Innovativ“ aktuelle Entwicklungen und Trends: Textile Materialien für neuartige Innenraumkonzepte für Autos oder optimierte Funktionen im Leichtbau; innovative Fasern, Textilien mit speziellen Funktionalitäten oder neue bekleidungsphysiologische Konzepte für Sport & Mode. Das Symposium mit begleitender Fachausstellung stellt für Textilexperten und Anwender eine ideale Plattform dar, um praxisnah Informationen zu gewinnen, Erfahrungen und Ideen auszutauschen sowie Kooperationen anzubahnen.</p> <p> </p> <p>Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin <strong>Katja Hessel</strong> wird sich bei einem Ausstellungsrundgang über die neuen Trends erkundigen am</p> <p> </p> <p class="presse_center"><strong>Donnerstag, 9. Februar 2012, ab 8.30 Uhr,</strong></p> <p class="presse_center"><strong>Stadthalle Fürth,</strong></p> <p class="presse_center"><strong>Rosenstraße 50, 90762 Fürth.</strong></p> <p class="presse_center"><strong></strong> </p> <p>Anschließend spricht <strong>Hessel</strong> das Eröffnungsgrußwort.</p> <p> </p> <p><strong>Zu diesem Termin sind Sie herzlich eingeladen. Bitte melden Sie sich per E-Mail bei Frau Nassauer, Bayern Innovativ GmbH, an <a href="mailto:c.nassauer@bayern-innovativ.de">c.nassauer@bayern-innovativ.de</a> oder per Fax unter 0911 / 20671-733 an.</strong></p> <p>Mit freundlichen Grüßen</p> <p>Bettina Bäumlisberger<br />Pressesprecherin</p> <p> </p> <p><p> </p><br /><span class="pm_nr">Pressemitteilung-Nr. 61/12</span></p>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10367607/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Zeil: „Die Troika darf kein zahnloser Tiger werden!“</title>
<description><![CDATA[<p>MÜNCHEN                   Bayerns Wirtschaftsminister und Stellvertretender Ministerpräsident Martin Zeil appelliert an die sogenannte Troika aus EZB, IWF und EU, sich nicht von Griechenland in Geiselhaft nehmen zu lassen. „Unsere Geschäftsgrundlage war stets Hilfen gegen Reformen“, pocht Zeil auf getroffene Vereinbarungen. Wenn die gegebenen Versprechen von der griechischen Regierung nicht eingehalten oder im schlimmsten Fall sogar gebrochen werden, könne dies auf Dauer nicht ohne Konsequenzen bleiben. Ansonsten werde kein Land künftige Drohungen der Troika mehr ernst nehmen. „Wir sind bereit, zu helfen und Solidarität zu üben. Aber wir sind nicht bereit, unser Geld in ein Fass ohne Boden zu stecken“, mahnt Zeil. </p> <p> </p> <p>Für den bayerischen Wirtschaftsminister ist es deshalb höchste Zeit, die bisherige Rettungsstrategie für Griechenland kritisch zu überprüfen und dabei auch einen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone konkret ins Auge zu fassen. Wer einen solchen Schritt kategorisch ausschließe, der verhindere wirksame Reformen in Griechenland. Eine weitere Hängepartie sei aber nicht mehr hinnehmbar. Zum einen nutze sie den Griechen überhaupt nichts. Zum anderen könne den europäischen Geberländern und deren Steuerzahlern nicht zugemutet werden, noch einmal Milliarden in ein Land zu pumpen, das bis dato viel zu wenig unternehme, um oft verkrustete und manchmal sogar korrupte Strukturen zu beseitigen und international wieder wettbewerbsfähig zu werden. </p> <p> </p> <p>Vor allem mit Blick auf weitere Krisenherde in Europa müsse die Troika nun demonstrieren, dass großen Worten auch große Taten folgen. „Wenn sie das nicht tut, werden entsprechende Drohungen künftig auch in anderen Ländern wirkungslos verpuffen“, warnt Zeil. Spätestens dann wäre die Troika und mit ihr die EU „jener zahnlose Tiger, für die viele Bürger sie ohnehin schon halten.“<strong></strong></p> <p class="presse_center">- . -</p> <p> </p> <p><p> </p><br /><span class="pm_nr">Pressemitteilung-Nr. 60/12</span></p>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10367605/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Finanzierung der Feuerwehren</title>
<description><![CDATA["Das Bayerische Innenministerium plant für die Zukunft der Feuerwehren im Freistaat langfristig, solide und auch nicht auf Pump." Darauf hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die SPD-Abgeordnete Schmitt-Bussinger hingewiesen. "Wie aus der Beantwortung der Landtagsanfrage für Frau Schmitt-Bussinger erkennbar ist, sind größere Baumaßnahmen - in einem ersten Schritt bis 2018, aber auch darüber hinaus - bei den Staatlichen Feuerwehrschulen geplant", so Herrmann. "Wir wollen die Feuerwehrschulen modernisieren und ausbauen, wir wollen das Schulungsangebot für die Feuerwehrdienstleistenden in Bayern aktualisieren und erweitern. Das gehört zum Gesamtprojekt ''Zukunft der Staatlichen Feuerwehrschulen'', die wir alle drei gleichmäßig fortentwickeln werden. Dieses Projekt treiben wir bereits seit längerem in enger Zusammenarbeit mit dem Landesfeuerwehrverband voran. Diese langfristige Planung muss auch Frau Schmitt-Bussinger seit einiger Zeit bekannt sein, weil das Innenministerium bereits im Sommer 2010 im Landtag einen Zwischenbericht zu dem Projekt abgegeben hat." Wie jeder private Bauherr habe auch das Innenministerium für die umfangreichen Baumaßnahmen entstandene Haushaltsreste angespart. Die ersten Ausbaumaßnahmen seien bereits eingeleitet worden, so unter anderem der Neubau eines Hafens und die Sanierung des Brandübungshauses in Würzburg sowie die Sanierung der Übungshalle in Regensburg. In einem weiteren Schritt sollen an der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg die Baumaßnahmen für Übungshalle und Übungsfreianlagen begonnen werden. Für den hierfür erforderlichen Grundstückserwerb liege nunmehr die Zustimmung des Haushaltsausschusses vor, in Kürze werde der Notartermin stattfinden.<br><br>Herrmann: "Auch für die Ausbildung insbesondere der Feuerwehrführungsdienstgrade hat sich der Freistaat in den letzten 10 Jahren mit rund 140 Millionen Euro engagiert. Für die drei Staatlichen Feuerwehrschulen haben wir bereits im Doppelhaushalt 2011/2012 15 neue Stellen freigeschaufelt." Zudem seien im laufenden Doppelhaushalt 2011/2012 25 neue Stellen für Lehrkräfte geschaffen worden, die die Vermittlung des erforderlichen Lehrgangsangebots sicherstellen sollen. "Alle Stellen werden aus dem Feuerschutzsteueraufkommen finanziert", so der bayerische Innenminister. "Darüber hinaus wurden die Zuwendungsrichtlinien bereits zum 1. Januar 2012 maßgeblich verbessert." So wurden zum einen die Förderfestbeträge bei der Fahrzeugbeschaffung um zehn Prozent erhöht. Auch mit der Förderung neuer Fahrzeugtypen, dem Wegfall der bisher vorgesehenen Kontingentierung einzelner Bereiche, einer erhöhten Förderung bei interkommunaler Zusammenarbeit und dem neu aufgelegten Sonderförderprogramm ''Wärmebildkameras'' seien erhebliche Verbesserungen für die Feuerwehren erreicht worden.]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10367623/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Zahlungskartenkriminalität</title>
<description><![CDATA[Innenminister Joachim Herrmann hat heute gemeinsam mit Theo Zellner, dem Präsidenten des Sparkassenverbands Bayern, vor den enormen Schäden durch Zahlungskartenkriminalität gewarnt und zu einem achtsamen Umgang mit der Zahlungskarte aufgefordert. Zusammen mit den umfangreichen Maßnahmen der Behörden sowie entsprechenden technischen Vorkehrungen der Banken und Geldautomatenhersteller sei das Geldabheben sicherer gemacht worden. Trotz der deutlichen Rückgänge einschlägiger Delikte im vergangenen Jahr konnte Herrmann aber keine Entwarnung geben: "Auch wenn wir inzwischen auf einem erfolgreichen Weg sind, dürfen wir in unseren Bemühungen keinesfalls nachlassen. Die Polizei wird der Zahlungskartenkriminalität weiterhin mit aller Entschlossenheit begegnen und mit Hochdruck gegen organisierte Skimming-Banden ermitteln." Auch Zellner ist sich sicher: "Alle Beteiligten, die Sparkassen und Banken, die Polizeibehörden, aber auch die Kunden können gemeinsam viel bewirken, um Schadensfälle zu vermeiden." Bei der Zahlungskartenkriminalität und insbesondere bei der Manipulation von Geldausgabeautomaten zeigen erste Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik 2011 für Bayern eine deutliche Abnahme der Straftaten. Nach den starken Anstiegen der vergangenen Jahre sieht Herrmann die Chance einer Trendwende: "Unsere gemeinsamen Aufklärungsmaßnahmen, die konsequenten Ermittlungen von Polizei und Justiz sowie die neu eingeführten technischen Maßnahmen wirken sich inzwischen sehr positiv aus." Zellner führt dies darauf zurück, "dass die Geldausgabeautomaten und Händlerkassen flächendeckend mit dem einheitlichen Sicherheitsstandard ''EMV'' ausgestattet wurden." Für Herrmann ist es wichtig, die Bürgerinnen und Bürger auch zukünftig auf die Gefahren der Zahlungskartenkriminalität hinzuweisen: "Seien Sie stets achtsam beim Umgang mit Ihren Zahlungskarten! Verdecken Sie beispielsweise beim Abheben am Geldautomaten immer das Tastaturfeld mit der Hand! Und bewahren Sie Ihre PIN stets sicher und getrennt von Ihrer Zahlungskarte auf! Weder Bank, Polizei oder sonst irgendjemand braucht Ihre PIN  sie ist nur für Sie bestimmt!" Weitere wertvolle Präventionstipps können im Internet beispielsweise unter <a href="http://www.polizei-beratung.de">http://www.polizei-beratung.de</a> oder <a href="http://www.kartensicherheit.de">http://www.kartensicherheit.de</a> abgerufen werden.<br><br>Beim ''Skimming'' werden illegal die Magnetstreifendaten von Zahlungskarten ausgelesen und auf Kartenrohlinge, sogenannte ''White Plastics'', übertragen. Damit heben die Täter zusammen mit der ebenfalls ausgespähten PIN Geld vom Konto der Opfer ab. Für Abhilfe sorgt hier der sogenannte ''EMV-Standard''. Der Begriff entstand aus den Anfangsbuchstaben der Karten-Organisationen Europay International (=Eurocard, ist in Mastercard aufgegangen), MasterCard und Visa. Es handelt sich dabei um Zahlungskarten, die mit einem speziellen Prozessorchip ausgestattet wurden. Diese können system- und länderübergreifend eingesetzt werden. Derzeit ist der EMV-Standard in Europa umgesetzt. Weitere Länder werden erst nach und nach folgen. Die Vorteile gegenüber dem Magnetstreifen sind insbesondere der Schutz vor Vervielfältigung durch wirksame Verschlüsselung und die auch ''offline'' mögliche Überprüfung der Kartenechtheit und PIN-Übereinstimmung. Während sich EMV-Zahlungskarten in Europa bereits etabliert haben, ist das in anderen Ländern noch nicht flächendeckend der Fall.]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10367599/index.htm</link>
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<title>Einladung - Pressekonferenz &#034;Tag des Notrufs&#034;</title>
<description><![CDATA[Die einheitliche europäische Notrufnummer 112 für Feuerwehr und Rettungsdienst kann Leben retten. Voraussetzung ist aber, dass sie alle Bürgerinnen und Bürger auch kennen. Um den Bekanntheitsgrad der Notrufnummer zu steigern, hat die Europäische Union den 11. Februar jeden Jahres zum ''Europäischen Tag des Notrufs 112'' erklärt. In Bayern wird die einheitliche Notrufnummer vor allem durch die Integrierten Leitstellen für Rettungsdienst und Feuerwehr umgesetzt. <br> <br>Zum Europäischen Tag des Notrufs besucht Innenminister Joachim Herrmann im Rahmen eines Pressetermins die Integrierte Leitstelle der Berufsfeuerwehr München am <br> <br>Freitag, den 10. Februar 2012 um 11.15 Uhr, <br>Feuerwache 3 der Berufsfeuerwehr München, <br>Heimeranstraße 10 in München. <br> <br>Bei dem Termin wird Herrmann auch über den Stand der flächendeckenden Inbetriebnahme der Integrierten Leitstellen in Bayern berichten. Ebenso wird im Rahmen einer Simulation die Bearbeitung eines Notrufs vom Zeitpunkt seines Eingangs bis zur Alarmierung von Feuerwehr und Rettungskräften vorgestellt werden. <br> <br>Berichterstatter und Bildberichterstatter sind zu diesem Termin sehr herzlich eingeladen.]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10367597/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Hessel übergibt Förderbescheid „Rechnergestützte biometrische Ganganalyse“ an ASTRUM IT GmbH in Erlangen</title>
<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Kollegin,</p> <p>sehr geehrter Kollege,</p> <p> </p> <p>Ziel des Forschungsprojektes „Rechnergestützte biometrische Ganganalyse“ ist es, den menschlichen Gang zur Frühdiagnose des Parkinson Syndroms zu erforschen. Hierzu sollen im Schuh des Patienten durch integrierte Sensoren Daten beim Gehen erfasst und mit Methoden der Mustererkennung auf relevante Merkmale überprüft werden. Dem Therapeuten wird eine detaillierte Auswertung zur Verfügung gestellt. Ein mobiles, sensorbasiertes System zur rechnergestützten Ganganalyse soll die Frühdiagnose des Parkinson Syndroms unterstützen.</p> <p> </p> <p>Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin <strong>Katja Hessel</strong> übergibt den Förderbescheid „Rechnergestützte biometrische Ganganalyse“ am </p> <p> </p> <p class="presse_center"><strong>Donnerstag, 9. Februar 2012, 14.30 Uhr,</strong></p> <p class="presse_center"><strong>ASTRUM IT GmbH,</strong></p> <p class="presse_center"><strong>Am Wolfsmantel 46, </strong><strong>91058</strong> <strong>Erlangen.</strong></p> <p> </p> <p><strong>Zu diesem Termin sind Sie herzlich eingeladen.</strong></p> <p> </p> <p>Mit freundlichen Grüßen</p> <p> </p> <p> </p> <p>Bettina Bäumlisberger</p> <p><p>Pressesprecherin</p><br /><span class="pm_nr">Pressemitteilung-Nr. 59/12</span></p>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10367581/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Zeil: „Brauchen dringend Erleichterungen für Mittelstandskredite“</title>
<description><![CDATA[<p>MÜNCHEN    Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil fordert schnelle mittelstandfreundliche Korrekturen bei den Basel III-Regelungen. „Wir müssen die Eigenkapitalunterlegung von Krediten an Privatkunden sowie an kleine und mittlere Unternehmen, wie sie Basel III momentan vorsieht, ändern und zwar dringend. Es kann nicht sein, dass überzogene Regelungen auf EU-Ebene dazu führen, die Kredite für unsere Mittelständler unnötig zu verteuern“, kritisiert Zeil. Es sei nicht das Mittelstandskreditgeschäft gewesen, das den Banken während der Finanzkrise zusätzliche nennenswerte Risiken beschert habe. Deshalb dürfe der Mittelstand jetzt auch nicht in Form höherer Finanzierungskosten dafür bezahlen. </p> <p> </p> <p>Der Wirtschaftsminister verlangt zum einen, die Risikoanrechnung von derzeit 75 Prozent auf 50 Prozent abzusenken. Zum anderen soll die Grenze für Mittelstandskredite von derzeit einer Million Euro auf fünf Millionen Euro angehoben werden. „Wir müssen bei der Umsetzung von Basel III dafür sorgen, dass die wirklich existenziellen Risiken der Kreditinstitute mit ausreichend Eigenkapital unterlegt werden. Aus meiner Sicht liegen diese vor allem im Handelsgeschäft mit hochspekulativen Finanzinstrumenten. Hier muss die Eigenkapitalunterlegung richtig weh tun, deshalb muss hier die EU ansetzen“, betont Zeil. Das Mittelstandskreditgeschäft müsse nicht nur unter Risikogesichtspunkten, sondern auch im Hinblick auf die Bedeutung der mittelständischen Wirtschaft für die gesamte Konjunktur deutlich entlastet werden. „Ich setze mich dafür ein, dass hier auf Brüsseler Ebene ein entsprechendes Mittelstandspaket geschnürt wird.“ Mit Blick auf das gesamte Basel III-Regelwerk mahnt Zeil: „Es reicht nicht aus, wenn nur die Europäer Spielregeln aufstellen. Jetzt müssen vor allem die USA nachlegen, damit wir endlich eine effektive internationale Finanzmarktarchitektur bekommen.“</p> <p> </p> <p>Die derzeit geltenden aufsichtsrechtlichen Regelungen sehen vor, dass Handelskredite bis zu einer Million Euro im Rahmen der Eigenkapitalunterlegung bei Kreditinstituten mit 75 Prozent angerechnet werden. Dieser Anrechnungssatz und die Eine-Million-Grenze schränken das Mittelstandskreditgeschäft zu stark ein und führen dazu, dass Kredite über dieser Betragsgrenze mit zu viel Eigenkapital unterlegt werden müssen. Hierdurch verteuern sich die Kreditkonditionen für kleine und mittlere Unternehmen. Insbesondere Handwerksbetriebe leiden unter den unverhältnismäßig strengen aufsichtsrechtlichen Regelungen.</p> <p class="presse_center">- . -</p> <p> </p> <p><p> </p><br /><span class="pm_nr">Pressemitteilung-Nr. 58/12</span></p>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10367579/index.htm</link>
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</item>
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<title>&#034;Tschechisch eröffnet Schülern zusätzliche Perspektiven&#034;</title>
<description><![CDATA[<p> <strong>Kultusminister Spaenle übergibt Handreichung mit Materialien für Tschechischunterricht an bayerische Realschulen</strong></p> <p> MÜNCHEN. Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle hat heute dem Ministerialbeauftragten für die Realschulen in der Oberpfalz, Ludwig Meier, eine Handreichung für den Tschechisch-Unterricht an bayerischen Schulen übergeben. Minister Spaenle betonte: &bdquo;Dass dieser Band gemeinsam mit tschechischen Lehrkräften entstanden ist, hebt besonders hervor, wie eng tschechische und bayerische Schulen miteinander verknüpft sind. Hier geht es nicht nur darum, eine Sprache, sondern auch eine Kultur, die des direkten Nachbars, kennenzulernen.&ldquo; Der Minister weiter: &bdquo;Tschechien ist ein wichtiger Handelspartner von Bayern. Vor allem grenznahe Unternehmen arbeiten immer häufiger mit Tschechien zusammen und gründen vermehrt Niederlassungen.&ldquo; Mit diesen Worten begründet Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle das Engagement bayerischer Schulen im Fach Tschechisch. &bdquo;Mittlerweile sind die Bande so eng geknüpft, dass unsere Schülerinnen und Schüler im Nachbarland Praktika absolvieren. Tschechischunterricht eröffnet unseren jungen Menschen zusätzliche berufliche Perspektiven&ldquo;, ist sich der Minister sicher.<br /> In Ostbayern werden in Zeitungsannoncen bei Stellenangeboten häufig Kenntnisse in Tschechisch gewünscht oder sogar gefordert. Im vergangenen Schuljahr hatten bayerische Realschülerinnen und Realschüler zum ersten Mal die Möglichkeit, eine Zertifizierungsprüfung, die ihnen Kenntnisse im Bereich Tschechisch bescheinigt, abzulegen. Die Prüfung wird in Zusammenarbeit mit der Karls-Universität Prag durchgeführt. Für ein konkretes, international anerkanntes Dokument für das Berufsleben ist ein entsprechendes Zertifikat nach dem Europäischen Referenzrahmen unabdingbar.</p> <p> Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle hat hierzu im Juli dieses Jahres gemeinsam mit Herrn Minister Mgr. Josef Dobe&scaron;, tschechischer Minister für Bildung, Jugend und Sport, einen Kooperationsvertrag und eine gemeinsame Erklärung zwischen dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und dem Kultusministerium von Tschechien über eine Sprachzertifikatsprüfung in Tschechisch bei Schülerinnen und Schülern an den Realschulen in Bayern unterzeichnet.</p> <p> Das Wahlfach Tschechisch wird in der Oberpfalz an über 70 % der Realschulen angeboten.</p> <p>  </p> <p> Sylvia Schnaubelt, Tel. 089-21862518<br />  </p>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10367617/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Verdienste für das Gemeinwohl mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet</title>
<description><![CDATA[<p> <strong>Kultusminister Spaenle händigte Weihbischof Losinger, Münchner Ärztin und Münchner Physiker das Bundesverdienstkreuz aus &ndash; Dachauer Sonderpädagogin erhielt den Bayerischen Staatspreis für Unterricht und Kultus</strong></p> <p> MÜNCHEN. Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle hat heute verdienten Persönlichkeiten für ihren Einsatz für das Gemeinwohl das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgehändigt: dem Augsburger Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger, der Münchner Ärztin Prof. Dr. Renée Lampe und dem Münchner Physiker Prof. Dr. Dieter Regulla. Zugleich verlieh Kultusminister Spaenle den Bayerischen Staatspreis für Unterricht und Kultus an die Dachauer Sonderschulrektorin Gabriele Oswald-Kammerer.<br /> Bei der Veranstaltung stellte Spaenle die herausragenden Verdienste der Geehrten für das Gemeinwohl heraus.</p> <p> <strong>Weihbischof Dr. Dr. Anton Losinger </strong>aus <strong>Augsburg </strong>hat sich in der Diözese Augsburg unter anderem mit großem Engagement den Fragen von Schule und Bildung gewidmet. Er vertritt dieses Thema mit großem Einsatz in der Deutschen Bischofskonferenz und ist Delegierter in der Europäischen Bischofskonferenz. Als Mitglied des Deutschen Ethikrates sowie der Ethikkommission der Bayerischen Staatsregierung trägt er mit vom christlichen Glauben geleiteten Positionen dazu bei, dass schwierige ethische Fragen in ihrer Tiefe reflektiert und entsprechend gewertet werden. Schwerpunkte sind hier unter anderem die Themengebiete Stammzellforschung, Embryonenschutz, künstliche Befruchtung, Klonen und Pränataldiagnostik. Anton Losinger ist in dieser Funktion und als ausgewiesener Experte der christlichen Gesellschaftslehre ein wichtiger Ratgeber für viele Persönlichkeiten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. &bdquo;Mit Ihrem segensreichen Wirken für Kirche und Gesellschaft und für Ihre Mitmenschen haben Sie sich um das Gemeinwohl besonders verdient gemacht&ldquo;, betonte Kultusminister Spaenle in seiner Laudatio.</p> <p> <strong>Prof. Dr. Renée Lampe </strong>aus <strong>München </strong>übernahm 1999 die ärztliche Leitung des Integrationszentrums für Cerebralparesen (ICP München), in dem spastisch Gelähmte aller Altersstufen medizinische, pädagogische und lebenspraktische Unterstützung erfahren. Renée Lampe ist es auch zu verdanken, dass bei der Erforschung der infantilen Cerebralparese große Fortschritte erzielt wurden. Von dieser Krankheit ist ein Kind unter 500 Neugeborenen betroffen und leidet lebenslang unter starken Störungen des Bewegungsablaufs oder Beeinträchtigungen des Seh- und Hörvermögens. Ab 2007 besetzte Renée Lampe den Stiftungslehrstuhl für Kinderneuroorthopädie und Infantile Cerebralparese an der TU München. Auch als Lehrstuhlinhaberin arbeitete sie konsequent an der Verbesserung der Lebensbedingungen der an Cerebralparese Erkrankten. Spaenle hob in seiner Laudatio besonders den menschlichen und fachlichen Einsatz von Prof. Lampe hervor, &bdquo;der weit über das übliche Maß beruflicher Pflichterfüllung hinausgeht.&ldquo;</p> <p> <strong>Prof. Dr. Dieter Regulla </strong>aus <strong>München </strong>war 40 Jahre lang im Institut für Strahlenschutz (ISS) bei der GSF, heute Helmholtz Zentrum München, tätig und hat sich national wie international auf verschiedenen Gebieten des angewandten Strahlenschutzes große Verdienste erworben. Seine wissenschaftlichen Arbeiten hatten beispielsweise eine hohe Bedeutung für die Risikobewertung des Mammographie-Screenings. &bdquo;Sie haben sich durch Ihren langjährigen hohen Einsatz um Wissenschaft, Forschung und Lehre um das Gemeinwohl besonders verdient gemacht,&ldquo; betonte Spaenle. Über viele Jahre hinweg hat Dieter Regulla zudem in wichtigen nationalen und internationalen Ausschüssen wertvolle Arbeit geleistet. So unterstützte er in Advisory- und Consultant-Tätigkeiten die Internationale Atomenergieorganisation (IAEO), die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und EURATOM.</p> <p> <strong>Gabriele Oswald-Kammerer </strong>aus <strong>Bergkirchen (Landkreis Dachau)</strong> engagierte sich in ihrer langjährigen Tätigkeit als Sonderpädagogin für die Kooperation zwischen Regelschule und Sonderpädagogischem Förderzentrum Dachau, dessen Gründung aus Zusammenführung von Sprachheilschule und Schule zur Lernförderung sie als Mitglied der Schulleitung begleitete. Seit 2002 initiierte sie als Rektorin die Beteiligung der gesamten Schulfamilie bei der Umbenennung der Schule in &bdquo;Greta-Fischer-Schule&ldquo;. Die Erzieherin und Sozialpädagogin Greta Fischer (1910-1988) gab als Mitglied eines Teams der Vereinten Nationen vielen Kindern und Jugendlichen, die den NS-Terror unter oft entsetzlichen Bedingungen überlebt hatten, Geborgenheit und Zukunftsperspektiven. Über viele Aktionen und Projekte, angefangen mit einer bewegenden Namensgebungsfeier, hält die ganze Schulfamilie die Erinnerung an Greta Fischer lebendig und zeigt, dass eine schwierige Thematik auch mit Kindern und Jugendlichen an einem Sonderpädagogischen Förderzentrum behandelt werden kann. Kultusminister Spaenle verlieh deshalb den Bayerischen Staatspreis für Unterricht und Kultus an Gabriele Oswald-Kammerer &bdquo;als Symbol und Dank für Ihre Arbeit, als Anerkennung für die gesamte Schulfamilie und als Wertschätzung für so viel pädagogisches und historisches Gespür.&ldquo;</p> <p> Eine Bildergalerie zum Download der Fotos der Veranstaltung ist ab etwa 16.15 Uhr unter folgendem Link zu finden:<br /> <a href="http://www.km.bayern.de/ministerium/meldung/1053.html">http://www.km.bayern.de/ministerium/meldung/1053.html</a></p> <p> Henning Gießen, 089 2186-2024<br />  </p>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10367613/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Justiz- und Verbraucherschutzministerium weist Vorwürfe des Abgeordneten Arnold in Sachen Müller-Brot entschieden zurück.</title>
<description><![CDATA[<p>Zu der Erklärung des verbraucherpolitischen Sprechers der SPD-Landtagsfraktion Horst Arnold, er sehe bei den Vorgängen um Müller-Brot auch das Justiz- und Verbraucherschutzministerium in der Verantwortung, erklärt das Bayerische Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz:</p> <p> </p> <p>Das Justiz- und Verbraucherschutzministerium ist nach der Geschäftsverteilung der Bayerischen Staatsregierung allein für den Bereich der Aufklärung von Straftaten zuständig. Die Gesundheitsbehörden mussten in Sachen Müller-Brot nicht benachrichtigt werden, weil sie Ermittlungsbehörden und Anzeigeerstatter waren. Eine darüber hinausgehende Informationspflicht hat weder die Staatsanwaltschaft noch - mangels Zuständigkeit - das Justiz- und Verbraucherschutzministerium getroffen. Durch das Berichtswesen des Justiz- und Verbraucherschutzministeriums wurde das Strafverfahren in Sachen Müller-Brot in keiner Weise verzögert.</p>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10367611/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Kultusministerium begrüßt, dass sich die Stadt München dem Ausbau der Ganztagsschulen annimmt</title>
<description><![CDATA[<p> "Hohe Nachfrage spricht für Qualität und Akzeptanz"</p> <p> MÜNCHEN. &bdquo;Ich begrüße es sehr, dass die Stadt München sieht, dass es hier mehr Ganztagsschulangebote geben muss. Die hohe Nachfrage nach schulischen Ganztagsangeboten spricht deutlich für deren Qualität und Akzeptanz bei Schülern und Eltern. Diesem Wunsch kommen wir gerne nach und realisieren alle genehmigungsfähigen Anträge,&ldquo; erklärt Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle. Der Ausbau der Ganztagsschulangebote geschieht im Schulterschluss mit den Kommunen. &bdquo;Die Gemeinden beteiligen sich an den Kosten für die Ganztagsangebote. Diese wurden zwischen dem Freistaat Bayern und den Kommungen gemeinsam abgestimmt&ldquo;, so Minister Spaenle. &bdquo;Für die Ausstattung an Lehrerwochenstunden und die finanziellen Mittel für die Ganztagsangebote tätigen wir große Ausgaben.&ldquo; Bayern liegt hier mit Rheinland-Pfalz bundesweit an der Spitze. Grund-, Förder- und Mittelschulen erhalten je Ganztagsklasse zwölf zusätzliche Lehrerwochenstunden pro Schuljahr, hinzu kommen 6.000 Euro für den Einsatz von externem Personal. Allein für die Stadt München werden für die gebundene Ganztagsschule vom Freistaat knapp 2.200 Lehrerwochenstunden oder rund 88 zusätzliche Lehrkräfte bereitgestellt. Die Kommunen unterstützen jede Ganztagsklasse bzw. offene Ganztagsgruppe mit 5.000 Euro pro Jahr.</p> <p> <br /> &bdquo;Durch die Initiative &bdquo;Aufbruch Bayern&ldquo; können wir den Ausbau der Ganztagsangebote weiter beschleunigen. Im kommenden Schuljahr können wir zusätzlich 600 Gruppen der offenen Ganztagsschule, 600 Gruppen verlängerter Mittagsbetreuung an Grundschulen sowie den Aufbau von 301 gebundenen Ganztagszügen an Bayerns Schulen ermöglichen.&ldquo;<br /> Erst zu Beginn dieses Schuljahres hatte die Bayerische Staatsregierung aufgrund der hohen Nachfrage nach offenen Ganztagsgruppen kurzfristig über die im Haushalt zur Verfügung stehenden Mittel hinaus zusätzliche Mittel bereitgestellt. So konnten &ndash; wie bereits bei den gebundenen Ganztagszügen - auch alle genehmigungsfähigen Anträge auf offene Ganztagsschulen und verlängerte Mittagsbetreuung realisiert werden. Kultusminister Spaenle: &bdquo;An den weiterführenden Schulen existieren mittlerweile an über 80 Prozent der Schulen Ganztagsangebote.&ldquo; Im Sommer hatte die IHK in Bayern eine Erhebung veröffentlicht, nach der an über 92 Prozent aller Grundschulen im Freistaat ein Ganztagsangebot bzw. eine verlängerte Mittagsbetreuung eingerichtet sei.</p> <p> An den staatlichen Schulen wurde die Anzahl der gebundenen Ganztagszüge allein zu diesem Schuljahr um 22 Prozent von 785 auf 956 erweitert. Erstmals werden dabei auch gebundene Ganztagszüge an staatlichen Realschulen, Gymnasien und Wirtschaftsschulen aufgebaut. Die Anzahl der offenen Ganztagsgruppen konnte um 255 auf 3.386 ausgeweitet werden, die der Mittagsbetreuung um 351 auf dann 5.503 Gruppen.</p> <p> &bdquo;Wir setzen beim Ausbau der Ganztagsangebote auf zwei Grundsätze: er soll bedarfsgerecht auf Antrag der Schulen und Kommunen sowie flächendeckend erfolgen&ldquo;, so der Minister abschließend.</p> <p>  </p> <p> Sylvia Schnaubelt, Tel. 089-21862518</p>]]></description>
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<title>Terminhinweis: Huber verleiht Logo &#034;Gentechnikanbaufreie Kommune&#034;</title>
<description><![CDATA[<p>Über 200 bayerische Kommunen haben einen Beschluss gefasst, auf eigenen Flächen keine gentechnisch veränderten Pflanzen anbauen zu wollen. Die freiwilligen Initiativen in Gemeinden, Städten und Landkreisen sind ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einem gentechnikanbaufreien Bayern. Sie erhalten dafür das Logo "Gentechnikanbaufreie Kommune".</p> <p><strong>Dr. Marcel Huber, Umweltminister,</strong> verleiht das Logo an 31 Kommunen aus ganz Bayern am</p> <p> </p> <p align=center><strong>Donnerstag, 09. Februar 2012, 10 Uhr,<br /></strong><strong>Clubsaal des Münchner Künstlerhauses,<br /></strong><strong>Lenbachplatz 8, 80333 München.</strong></p> <p> </p> <p><strong>Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Um Anmeldung telefonisch unter 089/9214-2204 oder per E-Mail an <a href="mailto:pressestelle@stmug.bayern.de">pressestelle@stmug.bayern.de</a> wird gebeten. </strong></p>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10367601/index.htm</link>
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<title>Justizministerin Merk: &#034;Neue Studie belegt Notwendigkeit der Vorratsdatenspeicherung&#034;</title>
<description><![CDATA[<p>Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk mahnt angesichts des jetzt bekannt gewordenen Abschlussberichts des Bundeskriminalamts (BKA) die Einführung der Vorratsdatenspeicherung an:</p> <p> </p> <p>"Die jetzt bekannt gewordenen Auszüge aus der Studie bestätigen eindeutig, was unsere Fachleute seit langem immer wieder sagen: Die Speicherung von Verbindungsdaten über einen längeren Zeitraum ist zwingend notwendig, um schwere Straftaten wie die Verbreitung von Kinderpornographie und gravierende Fälle von Computer- und Subventionsbetrug aufklären zu können", so Merk. "Dieser einfachen Erkenntnis darf man sich als Rechts- und Sicherheitspolitiker nicht verschließen, sondern muss endlich die notwendigen Konsequenzen ziehen, um den Ermittlern wirksame Instrumente an die Hand zu geben."</p> <p> </p> <p>Die jetzt entbrannte Diskussion darüber, ob die Studie auch belege, dass man neben den Internetverbindungen auch Telefonverbindungsdaten benötige, führt laut Merk in die Irre. "Der Umstand, dass ein Großteil der nicht bedienten Abfragen des BKA Internetdaten betraf, belegt natürlich nicht, dass Telefonverbindungsdaten nicht benötigt würden, sondern nur, dass diese den Behörden derzeit offenbar von den Telefongesellschaften noch zur Verfügung gestellt werden können. Angesichts der zunehmenden Einführung von Flatrates ist aber nicht gesichert, dass dies so bleibt. Dafür brauchen wir eine gesetzliche Regelung."</p> <p> </p> <p>Grenzwertig findet Merk das Argument der Gegner der Vorratsdatenspeicherung, die europäische Richtlinie, die Deutschland zur Einführung der Vorratsdatenspeicherung verpflichtet, werde sicher ohnehin bald vom Europäischen Gerichtshof aufgehoben. "Zum einen weiß ich nicht, woher die Gegner diese Zuversicht nehmen", so Merk. "Zum anderen sind wir an europäisches Recht gebunden. Was der Gesetzgeber vom Bürger erwartet, nämlich, dass er sich an Gesetze hält, muss auch für ihn selbst gelten." </p> <p> </p>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10367577/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Hinweis auf Termine von Ministerpräsident Horst Seehofer</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Am Dienstag, 7. Februar 2012, 12.00 Uhr</strong>, lädt Ministerpräsident Seehofer Vertreter von Kommunen, Wirtschaft, unterschiedlichen Verbänden und Energieunternehmen zum zweiten Energiegipfel in die Staatskanzlei ein. In hochrangigen internen Fachgesprächen soll die weitere Umsetzung des bayerischen Energiekonzepts „Energie innovativ“ regelmäßig erörtert werden. Der erste Energiegipfel fand am 27.und 28. Juni 2011 statt.</p>
<p><strong>Hinweis für Berichterstatter</strong>:</p>
<p>Der Energiegipfel findet im Sitzungssaal S 103 der Staatskanzlei in München statt. Zu Beginn der Sitzung sind Bild- und Filmaufnahmen möglich. Bitte Presseausweis bereithalten.</p>
<p><strong>Am Mittwoch, 8. Februar 2012, 10.00 Uhr</strong>, leitet Ministerpräsident Seehofer die Sitzung des Kabinetts in der Staatskanzlei. Auf der Tagesordnung stehen u.a. die Vorbereitung der Bundesratssitzung in Berlin am kommenden Freitag und der Bericht von Landwirtschaftsminister Helmut Brunner zum „Runden Tisch Milch in Bayern“.</p>
<p>Über die Ergebnisse der Beratungen wird Staatsminister Thomas Kreuzer im Rahmen einer</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Pressekonferenz</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>um 13.00 Uhr</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>im Sitzungssaal S 103 der Staatskanzlei</strong></em></p>
<p>informieren.</p>
<p><strong>Hinweis für Berichterstatter:</strong></p>
<p>Medienvertreter sind zu diesem Termin herzlich eingeladen. Bitte Presse-ausweis bereithalten.</p>
<p><strong>Am Donnerstag, 9. Februar 2012, 14.00 Uhr</strong>, präsentieren Bundes-kanzlerin Angela Merkel und Bundesratspräsident Seehofer die diesjährige Zwei-Euro-Sondermünze aus der Serie „Bundesländer“. Die Sondermünze 2012 wurde gestaltet von Erich Ott aus Oberammergau und zeigt das Bild von Schloss Neuschwanstein.</p>
<p><strong>Hinweis für Berichterstatter:</strong></p>
<p>Medienvertreter sind zu diesem Termin herzlich eingeladen. Bitte Presse-ausweis bereithalten. Journalistinnen und Journalisten ohne BPA-Akkreditierung werden gebeten, sich bis Mittwoch, 8. Februar 2012, 14.00 Uhr, bei der Pressestelle des Bundeskanzleramts anzumelden.</p>
<p><strong>Am Freitag, 10. Februar 2012, 9.30 Uhr</strong>, leitet Bundesratspräsident See-hofer die Sitzung des Bundesrates in Berlin.</p>
<p><strong>Um 19.00 Uhr </strong>nimmt Ministerpräsident Seehofer gemeinsam mit Frau Karin Seehofer an der traditionellen fränkischen Fastnachtveranstaltung in Veitshöchheim teil. „Fastnacht in Franken“ wird live vom Bayerischen Fernsehen übertragen.</p>
<p><strong>Vom 12. Februar 2012 bis 13. Februar 2012 </strong>reist Ministerpräsident See-hofer zusammen mit Vertretern des Bayerischen Landtags in die Schweiz. Die Reise ist der ersten offiziellen Besuchs eines Bayerischen Minister-präsidenten in der Schweiz. Im Mittelpunkt stehen politische Gespräche mit hochrangigen Vertretern der Schweizer Regierung und der Privatwirt-schaft sowie die Vertiefung der partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Bayern und der Eidgenossenschaft.</p>
<p>Auf diese Reise wird die Staatskanzlei noch gesondert hinweisen.</p>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10367574/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Pschierer: Erstmals gesetzliche Verpflichtung zur elektronischen Abgabe der Einkommensteuererklärung</title>
<description><![CDATA[<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Bürgerinnen und Bürger mit Einkünften aus gewerblicher oder selbständiger Tätigkeit sind erstmals ab dem Veranlagungszeitraum 2011 gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Steuererklärungen elektronisch über ELSTER einzureichen. „Hierfür kann grundsätzlich das kostenlose PC-Programm der Steuerverwaltung, ElsterFormular, verwendet werden“, informiert Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer. <br/><br/>In Bayern werden bereits über 30 Prozent der Einkommensteuererklärungen freiwillig elektronisch eingereicht. Angesichts der inzwischen weiten Verbreitung des Internets in der Bevölkerung wurde für Unternehmer die gesetzliche Verpflichtung eingeführt. Nur wenn die hierfür notwendigen technischen Voraussetzungen nicht vorliegen, kann das Finanzamt auf Antrag auf die elektronische Datenübermittlung verzichten. <br/><br/>Viele Bürgerinnen und Bürger schätzen bereits die bequeme und einfache Möglichkeit der elektronischen Erklärungsabgabe mit Vorteilen, wie zum Beispiel der Steuerberechnungsfunktion, der Vorjahresdatenübernahme oder der Rückübermittlung der Bescheiddaten. Neben diversen kommerziellen Steuerprogrammen steht hierfür seit einigen Jahren ElsterFormular, das kostenlose PC-Programm der Steuerverwaltung zur Verfügung. Dieses ist für den Veranlagungszeitraum 2011 zum Download auf www.elster.de und auf CD-ROM in den Finanzämtern erhältlich und deckt bereits einen Großteil der Erklärungspflichten ab. Mit ElsterFormular steht sowohl für Privatanwender als auch für Unternehmer/Arbeitgeber ein modernes und komfortables Steuerprogramm zur Verfügung, merkte Pschierer an. <br/>
<!-- Linkliste -->
<h2 class="normalsize bold nomarginafter">Weiterführende Links:</h2>
<ul class="linklist nomarginbefore">
<li>
<a href="http://www.elster.de" target="_blank" title="Link öffnet ein neues Fenster">Elster</a>
</li>
</ul>
</div>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10367562/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Hinweis auf Termine von Staatsminister Kreuzer</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Am Dienstag, 7. Februar 2012, 12.00 Uhr</strong>, nimmt Staatsminister Thomas Kreuzer am zweiten Energiegipfel in der Staatskanzlei teil. Ministerpräsident Horst Seehofer hat Vertreter von Kommunen, Wirtschaft, unterschiedlichen Verbänden und Energieunternehmen eingeladen, um die Umsetzung des bayerischen Energiekonzepts „Energie innovativ“ in hochrangigen internen Fachgesprächen regelmäßig zu erörtern. Der erste Energiegipfel fand am 27.und 28. Juni 2011 statt.</p>
<p><strong>Am Mittwoch, 8. Februar 2012, 10.00 Uhr</strong>, ist Staatsminister Kreuzer bei der Sitzung des Kabinetts in München. Über die wesentlichen Ergebnisse der Beratungen informiert Staatsminister Kreuzer die Landtagspresse in der wöchentlichen Pressekonferenz <strong>um 13.00 Uhr </strong>in S 103 der Staatskanzlei.</p>
<p><strong>Um 15.00 Uhr </strong>informiert sich Medienminister Kreuzer im Rahmen seiner Besuche bei Medienunternehmen am Film- und Medienstandort Bayern bei der Bavaria Film GmbH über neueste Entwicklungen im Filmbereich.</p>
<p><strong>Am Donnerstag, 9. Februar 2012, 13.00 Uhr</strong>, besucht Staatsminister Kreuzer den Stützpunkt der US-Army in der Gemeinde Hohenfels im Landkreis Neumarkt / Obpf. Zu diesem Besuch wird die Staatskanzlei einen gesonderten Terminhinweis veröffentlichen.</p>
<p><strong>Um 18.30 Uhr </strong>nimmt Medienminister Kreuzer am Medienabend der Bayerischen Akademie für Fernsehen in Unterföhring, Betastraße 5, teil.</p>
<p><strong>Am Freitag, 10. Februar 2012 </strong>informiert sich Medienminister Kreuzer bei verschiedenen Einrichtungen und Unternehmen der bayerischen Gaming-Branche über neueste Entwicklungen und Trends, und zwar</p>
<ul>
<li><strong>um 10.00 Uhr </strong>bei der Koch Media Holding GmbH, Lochhamer Straße 9, Planegg,</li>
<li><strong>um 11.30 Uhr </strong>bei der Mediadesign Hochschule München, Claudius-Keller-Straße 7, München,</li>
<li><strong>um 12.45 Uhr </strong>bei NEOS Film GmbH &amp; Co. KG, Metzstraße 14b, München und</li>
<li><strong>um 14.15 Uhr </strong>bei der Travian Games GmbH, Wilhelm-Wagenfeld-Straße 22, München.</li>
</ul>
<p><strong>Hinweis für Berichterstatter</strong>:</p>
<p>Medienvertreter sind zu allen Terminen herzlich eingeladen. Es besteht auch die Möglichkeit, kurze Stellungnahmen und O-Töne aufzuzeichnen. Bitte Presseausweis bereithalten.</p>
<p><strong>Am Montag, 13. Februar 2012, 10.30 Uhr</strong>, führt Staatsminister Kreuzer Gespräche in der Handwerkskammer Schwaben, Siebentischstraße 52-58, Augsburg, um sich über die Situation des bayerischen Handwerks im Allgemeinen und in Schwaben im Besonderen zu informieren.</p>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10367554/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Kreuzer: „NRW muss unsolide und unsolidarische Finanzpolitik beenden / Neuverschuldung trotz sprudelnder Steuereinnahmen verschenkt Spielräume künftiger Generationen“</title>
<description><![CDATA[<p>Bayerns Staatskanzleichef Thomas Kreuzer hat Nordrhein-Westfalen zu einer nachhaltigen und seriösen Finanzpolitik aufgefordert. Kreuzer: „Mit der geplanten Neuverschuldung von über 4 Milliarden Euro trotz sprudelnder Steuereinnahmen wird das bevölkerungsreichste Bundesland in Deutschland seiner Verantwortung für eine generationengerechte Finanzpolitik in keiner Weise gerecht. Wer neue Schulden aufnimmt, statt alte Schulden zu tilgen, verschenkt Gestaltungsspielräume künftiger Generationen. Eine solche Finanzpolitik ist unsolide und unsolidarisch.“ Kreuzer bezeichnete es als überfällig, dass in die Diskussion um den Länderfinanzausgleich endlich Bewegung kommt: „Grundprinzipien einer Neuordnung des Länderfinanzausgleichs müssen Solidarität und Solidität sein. Solidarische Hilfen für Länder mit geringerer Steuerkraft soll es auch künftig geben, aber nur wenn sie auch Solidität in der Finanzpolitik beweisen.“</p>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10367552/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Familienministerin Haderthauer: &#034;Eltern müssen bei der Internetnutzung ihrer Kinder genau hinschauen!&#034; - Safer Internet Day 2012</title>
<description><![CDATA[<p>"Ob Laptop, Smartphone oder Tablet - für Kinder und Jugendliche ist das Surfen im Internet bereits fester Bestandteil des Alltags. So verbringen 12- bis 19-Jährige laut der aktuellen JIM-Studie im Schnitt täglich 134 Minuten im Internet, überwiegend in sozialen Netzwerken. Auch wenn das Beherrschen der neuen Medien heute in Schule und Ausbildung vorausgesetzt wird, müssen Eltern ihren Kindern dabei über die Schulter schauen - gerade hier kommt ihnen eine besondere Verantwortung zu. Denn die Gefahren im Netz schleichen auf leisen Sohlen ins vertraute häusliche Umfeld und erwecken weit weniger Aufmerksamkeit, als wenn sich ein Kind für sein Umfeld sofort sichtbar in Gefahr begibt, etwa beim Umgang mit einem gefährlichen Gegenstand. Genauso wie sie ihren Kindern beigebracht haben, beim Überqueren der Straße erst nach links und dann nach rechts zu schauen, müssen sie ihre Kinder auch für den Umgang mit dem Netz stark machen", so Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer heute in München anlässlich des "Safer Internet Day" am 7. Februar 2012 und ergänzte: "Gerade in sozialen Netzwerken oder auf Videoplattformen können Kinder und Jugendliche mit pornographischen Darstellungen, aber auch mit rechtsextremer Hasspropaganda oder der Verherrlichung von Magersucht konfrontiert werden. Die Möglichkeiten des Internets führen auch dazu, dass Kinder gemobbt oder sogar sexuell belästigt werden. Zugleich gehen viele junge Menschen extrem sorglos mit ihren persönlichen Daten um! Hier sind die Eltern gefragt: Sie müssen aufmerksam sein und sicherstellen, dass ihre Kinder nur altersgerechte Angebote nutzen."</p> <p>Haderthauer rät Eltern: "Um die Nutzung auf altersgerechte Angebote zu beschränken, ist ein Jugendschutz-Filter ein geeignetes technisches Mittel, der zum Beispiel unter <a title="Verweis auf eine Seite außerhalb dieses Angebots" classname="extinline" href="http://www.jugendschutzprogramm.de ">www.jugendschutzprogramm.de </a>zum Download bereitsteht. Ein Filter ändert aber nichts daran, dass die Aufmerksamkeit der Eltern weiterhin gefordert ist. Das gilt auch für das Thema Urheberrecht: Denn auch online genießen Texte, Bilder, Songs, Filme und Spiele einen umfassenden Schutz, dessen Missachtung kostspielige Abmahnungen und Geldstrafen nach sich ziehen kann. Eltern tragen Verantwortung dafür, dass ihre Kinder geschützte Werke weder herunterladen noch verbreiten."</p>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10367526/index.htm</link>
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</item>
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<title>Zeil: „Wichtiges Signal für Nahverkehr im Raum Regensburg“</title>
<description><![CDATA[<p>MÜNCHEN / REGENSBURG                  Regensburg erhält neben dem Hauptbahnhof, dem Bahnhof Prüfening und dem Haltepunkt Burgweinting eine vierte Bahnstation. Voraussichtlich ab dem Jahr 2017 sollen im Nordosten der Stadt an der Walhallastraße die Züge von und nach Schwandorf halten. Darauf haben sich jetzt das Bayerische Verkehrsministerium und die Deutsche Bahn AG mit der Stadt Regensburg verständigt. „Damit schließen wir die dynamische Welterbestadt an der Donau noch besser an den ostbayerischen Zugverkehr an, entlasten den Straßenverkehr in und um Regensburg und erhöhen weiter die Standortattraktivität der Region“, betont Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil. </p> <p> </p> <p>Aus Sicht von Regensburgs Oberbürgermeister Hans Schaidinger werden mit dem Projekt mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen. „Durch die intelligente und abgestimmte Verknüpfung mit dem Regensburger Busangebot schaffen wir gerade für die vielen Berufspendler zum Gewerbepark und zu den umliegenden Unternehmen ein 1A-Angebot. Besonders freut es mich, dass durch den neuen Haltepunkt auch die Donau-Arena endlich einen Bahnanschluss erhält und Regensburg als Veranstaltungsstandort aufgewertet wird“, erklärt Schaidinger. </p> <p> </p> <p>Der neue Haltepunkt soll direkt nördlich der Eisenbahnbrücke über die Donaustaufer Straße errichtet werden und wird sich dann etwas südlich des 1984 geschlossenen, früheren Bahnhofs Walhallastraße befinden. Er wird zwei 210 Meter lange Bahnsteige erhalten. „Wir werden diese modern und vor allem barrierefrei bauen“, sichert Klaus-Dieter Josel, der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für den Freistaat Bayern, zu. Dadurch, dass mit mehr als 1.000 Zu- und Aussteigern gerechnet wird, seien die Voraussetzungen für die Finanzierung der Barrierefreiheit gegeben, erläutert er.</p> <p> </p> <p>„Wir planen, die Züge von und nach Schwandorf mindestens stündlich an der Walhallastraße halten zu lassen. Teilweise können die Fahrgäste dann ohne Umstieg weiter bis Weiden und Marktredwitz fahren“, führt Fritz Czeschka, Geschäftsführer der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), aus. An der Walhallastraße soll es zudem gute Umsteigemöglichkeiten zur Stadtbuslinie 5 geben, welche die Regensburger Innenstadt mit Tegernheim, Donaustauf und Wörth verbindet. Zusätzlich richten die Regensburger Verkehrsbetriebe (RVB) eine neue Buslinie 7 ein, die den Haltepunkt Walhallastraße direkt mit den wichtigen Wohn- und Gewerbezentren im Regensburger Osten verbindet. Die Busfahrzeiten sollen auf die Zugfahrpläne ausgerichtet werden.</p> <p> </p> <p>Die neue Bahnstation wird überwiegend aus Bundesmitteln für den Schienenpersonennahverkehr finanziert, über deren Verwendung die Deutsche Bahn AG und das Bayerische Verkehrsministerium gemeinsam entscheiden. Die Stadt Regensburg finanziert Umfeldmaßnahmen wie Bushaltestellen, Abstellmöglichkeiten für Fahrräder sowie die Anpassung des Straßen- und Wegenetzes in der Umgebung. Wichtigste Maßnahme ist dabei die Erneuerung und Aufweitung der Eisenbahnbrücke über die Donaustaufer Straße, die in Abstimmung mit der DB AG durchgeführt wird. Die Planungen haben bereits begonnen. Die Bauarbeiten sollen unmittelbar nach Abschluss der Arbeiten für die Osttangente beginnen und 2015 abgeschlossen werden. Im Anschluss daran erfolgt dann die Errichtung des neuen Haltepunktes.</p> <p> </p> <p>In den letzten Jahren war der Raum Regensburg bereits ein Schwerpunkt von Verbesserungsmaßnahmen im Bahnbereich. Wichtigste Infrastrukturprojekte waren der barrierefreie Ausbau des Regensburger Hauptbahnhofs, der Bau eines neuen Haltepunktes im Stadtteil Burgweinting, die Verlegung des Bahnhofs Sinzing in die Ortsmitte, die Erneuerung des Bahnhofs Maxhütte-Haidhof und der Ausbau der Gütergleise für den Seehafen-Hinterlandverkehr. Auf Bestellung des Freistaates wurde mit der Betriebsaufnahme des Wettbewerbsprojektes ‚E-Netz Regensburg’ Ende 2010 der Zugverkehr auf den elektrischen Strecken von und nach Regensburg erheblich verdichtet. Ab Ende 2014 wird das Wettbewerbsprojekt ‚Regionalzüge Ostbayern’ dafür sorgen, dass auch auf der Achse nach Schwandorf das Zugangebot ausgeweitet wird. Davon werden dann auch die Fahrgäste am neuen Haltepunkt Walhallastraße profitieren. „Die jetzt beschlossenen Baumaßnahmen setzen die Bahn-Offensive im Raum Regensburg nahtlos fort und tragen dazu bei, Bayerns viertgrößte Stadt weiter fit für die Zukunft zu machen“, so Minister Zeil abschließend.</p> <p class="presse_center">- . -</p> <p> </p> <p><p> </p><br /><span class="pm_nr">Pressemitteilung-Nr. 56/12</span></p>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10367539/index.htm</link>
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