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<title>www.bayern.de - RSS Newsfeed Pressemitteilungen der Bayerischen Staatsregierung</title>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255/index.htm</link>
<description><![CDATA[<p>RSS Newsfeed für die aktuellsten Pressemitteilungen der Bayerischen Staatsregierung</p>]]></description>
<language>de-de</language>
<copyright>Bayerische Staatskanzlei</copyright>
<ttl>30</ttl>
<item>
<title>Bevölkerungsvorausberechnung Migranten</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Im Jahr 2020 wird fast jeder vierte Bürger in Bayern
einen Migrationshintergrund haben.</strong> Das ist das Ergebnis
des Berichts "Vorausberechnung der Bevölkerung mit
Migrationshintergrund in Bayern bis 2020" des Bayerischen
Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung. Innenminister
Joachim Herrmann: "Die Zahlen belegen für mich ganz klar: Eine
weitere massenhafte Zuwanderung würde die Integrationsfähigkeit
unseres Landes überfordern. Vielmehr muss <strong>im Vordergrund
die Integration der bereits hier lebenden Migranten</strong>
stehen. Das ist eine große Herausforderung und es gehört zur
politischen Ehrlichkeit zu sagen: Es gibt auch Gruppen von
Migranten, die aufgrund ihres kulturellen und religiösen
Hintergrundes erhebliche Probleme haben, sich in Deutschland zu
integrieren. Daran müssen wir arbeiten." Bayerns
Integrationsministern Christine Haderthauer: "Der Bericht zeigt uns
deutlich: Wir sind eine Gesellschaft, die stark durch Einwanderung
geprägt ist. Und genau hier müssen wir <strong>zielgenau mit
unserer Integrationspolitik ansetzen</strong>, um eine bestmögliche
Integration unserer Zuwanderer sicherzustellen."</p>
<p>Nach dem Bericht des Landesamtes wächst die bayerische
Bevölkerung bis zum Jahr 2020 um rund ein Prozent auf 12,7
Millionen Einwohner. Diese Zunahme wird dabei weitgehend von
Personen mit Migrationshintergrund getragen. Für sie ist ein
Anstieg von rund 23 Prozent auf 3 Millionen prognostiziert. Für die
Bevölkerung ohne Migrationshintergrund wird dagegen ein Rückgang
von knapp vier Prozent auf 9,7 Millionen erwartet. Ursache hierfür
ist das relativ junge Alter und die etwas höhere Geburtenrate bei
Personen mit Migrationshintergrund. Dementsprechend <strong>wird
der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an der
bayerischen Bevölkerung von rund 19 Prozent im Jahr 2007 auf rund
23 Prozent im Jahr 2020 ansteigen.</strong> Die Personen ohne
Migrationshintergrund verlieren entsprechende Bevölkerungsanteile:
Sie gehen von 81 Prozent im Jahr 2007 auf 77 Prozent im Jahr 2020
zurück.<br />
<br />
<strong>Auch die Sicherheits- und die Wohnungspolitik müssen auf
diese Zahlen reagieren</strong>. Inwieweit sich ein höherer Anteil
von Personen mit Migrationshintergrund auf die
Kriminalitätsentwicklung, vor allem in den Großstädten, auswirkt,
hängt im Wesentlichen von der wirtschaftlichen Situation und dem
Grad der Integration ab. Der Innenminister: "Nach der Studie wird
der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund künftig deutlich
jünger sein als der ohne Migrationshintergrund. Deshalb rechne ich
damit, dass Personen mit Migrationshintergrund prozentual noch
stärker als heute an der Jugendkriminalität beteiligt sind. Darauf
müssen wir entsprechend reagieren – und zwar bei der Prävention wie
auch bei der Strafverfolgung." Auch die Erhaltung sozial stabiler
Bewohnerstrukturen werde zunehmend schwieriger. Die französischen
"Banlieues" sind hier abschreckendes Paradebeispiel. "Die dortigen
Gewaltausbrüche haben gezeigt, was passiert, wenn die Integration
nicht gelingt. Gerade um Ghettobildung zu verhindern, setzt Bayern
auf eine konsequente Wohnraum- und Städtebauförderungspolitik", so
Herrmann.<br />
<br />
Haderthauer weiter: „Um unsere Zukunft nicht zu verlieren, müssen
wir weiter die <strong>Potentiale der Kinder mit
Migrationshintergrund fördern und fordern.</strong> Nichts ist so
wichtig, wie schon bei den Kleinsten unserer Gesellschaft die
entscheidenden Weichen für eine erfolgreiche Integration zu
stellen. Hier haben wir in Bayern schon eine gute Ausgangsbasis,
denn die Integration der Mehrheit der Migranten ist gut gelungen.
Wir haben sogar Beispiele für hervorragend qualifizierte Migranten,
die zu Leistungsträgern und Leistungsträgerinnen unserer
Gesellschaft geworden sind. Ich wünsche mir, dass wir diese
Mitbürger als Vorbilder stärker wahrnehmen und herausstellen, um
einen Ansporn für eine bessere Integration zu erzeugen und mit
Vorurteilen aufzuräumen."<br />
<br />
Schaubilder und ein Kurzbericht sind unter <a
href="http://www.stmi.bayern.de/buerger/auslaender/">http://www.stmi.bayern.de/buerger/auslaender/</a>
zu finden.</p>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10323412/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323412/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Urteil im Dominik-Brunner-Prozess</title>
<description><![CDATA["Das Urteil des Landgerichts München gegen die zwei Schläger ist
ein klares Signal, dass wir brutale Gewalt nicht dulden oder uns
gar damit abfinden", betonte Innenminister Joachim Herrmann.
Dominik Brunner hat in einer für die damaligen Opfer äußerst
brisanten Lage unerschrocken geholfen und ist ein Vorbild für
Zivilcourage. Der 19-jährige Haupttäter wurde zu einer
Freiheitsstrafe von neun Jahren und zehn Monaten wegen Mordes, der
18-jährige Mittäter wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer
Freiheitsstrafe von sieben Jahren verurteilt. Herrmann bezeichnete
das Urteil als schuldangemessen: "Für mich ist ganz klar, dass auf
brutale Gewaltattacken gegenüber Unschuldigen, wie wir sie vor
einem Jahr in Solln erleben mussten, mit harten Strafen reagiert
werden muss."]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10323396/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323396/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Konjunkturpaket II - Einladung</title>
<description><![CDATA[Um den negativen Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise
entgegenzuwirken, hat die unionsgeführte Bundesregierung 2008 und
2009 zwei Konjunkturpakete geschnürt. <br />
<br />
Innenminister Joachim Herrmann und Finanzminister Georg Fahrenschon
werden am <br />
Montag, den 13. September 2010 um 13.00 Uhr <br />
in der Hauptschule Karlsfeld, <br />
Krenmoosstraße 46 r, 85757 Karlsfeld <br />
<br />
im Rahmen einer Pressekonferenz über die Umsetzung des
Konjunkturpakets II in Bayern informieren. Aus diesem Paket stehen
bis 2011 Finanzmittel für Investitionen in Schulen, Kindergärten
und sonstigen öffentlichen Gebäude sowie für Straßenbaumaßnahmen
zur Verfügung. <br />
<br />
Die Gemeinde Karlsfeld finanziert die laufende energetische
Sanierung ihrer Hauptschule aus Mitteln des Konjunkturpakets II.
<br />
<br />
Berichterstatter und Bildberichterstatter sind zu diesem Termin
herzlich eingeladen.]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10323385/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323385/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Baukonferenz in Kitzingen - Einladung</title>
<description><![CDATA[Die Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern
veranstaltet landesweit Baukonferenzen, um mit den politischen
Mandatsträgern, ihren Partnern bei den Kommunen, Behörden und in
der freien Wirtschaft ins Gespräch zu kommen. Die Baukonferenzen
sind Teil der Initiative ''Zukunft Bauen Bayern''. Am <br />
<br />
Freitag, den 10. September 2010 um 10.00 Uhr, <br />
in der Alten Synagoge, <br />
Landwehrstraße 1 in 97318 Kitzingen <br />
<br />
wird Innenminister Joachim Herrmann über Potentiale und Chancen von
Konversionsflächen im Bereich der Städtebau- und Wohnraumförderung,
des Straßenbaus und des Staatlichen Hochbaus informieren. Kitzingen
wurde als Veranstaltungsort gewählt, weil sich dort durch den
vollständigen Abzug der US-Army besonders große Konversionsflächen
zur neuen Verwendung anbieten. <br />
<br />
Berichterstatter und Bildberichterstatter sind herzlich eingeladen.]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10323383/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323383/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Projektbericht &#034;Vorausberechnung der Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Bayern bis 2020&#034; - Integrationsministerin Haderthauer: &#034;Migranten, die Leistungsträger unserer Gesellschaft sind, müssen Ansporn für eine bessere ...</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Projektbericht "Vorausberechnung der Bevölkerung mit
Migrationshintergrund in Bayern bis 2020"</strong></p>
<p><strong>Integrationsministerin Haderthauer: "Migranten, die
Leistungsträger unserer Gesellschaft sind, müssen Ansporn für eine
bessere Integration für alle sein!"</strong></p>
<p>Im Jahr 2020 wird fast jede vierte Person in Bayern einen
Migrationshintergrund haben. Das ist das Ergebnis des Berichts
"Vorausberechnung der Bevölkerung mit Migrationshintergrund in
Bayern bis 2020" des Bayerischen Landesamtes für Statistik und
Datenverarbeitung. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: "Die
Zahlen belegen für mich ganz klar: Für eine weitere Zuwanderung in
unser Land besteht keinerlei Bedarf. Vielmehr muss im Vordergrund
die Integration der bereits hier lebenden Migranten stehen. Das ist
eine große Herausforderung und es gehört zur politischen
Ehrlichkeit zu sagen: Es gibt auch Gruppen von Migranten, die
aufgrund ihres kulturellen und religiösen Hintergrundes erhebliche
Probleme haben, sich in Deutschland zu integrieren. Daran müssen
wir arbeiten." Bayerns Integrationsministern Christine Haderthauer:
"Der Bericht zeigt uns deutlich: Wir sind eine Gesellschaft, die
stark durch Einwanderung geprägt ist. Und genau hier müssen wir
zielgenau mit unserer Integrationspolitik ansetzen, um eine
bestmögliche Integration unserer Zuwanderer sicherzustellen!"</p>
<p>Nach dem Bericht des Landesamtes wächst die bayerische
Bevölkerung bis zum Jahr 2020 um rund ein Prozent auf 12,7
Millionen Einwohner. Diese Zunahme wird dabei weitgehend von
Personen mit Migrationshintergrund getragen. Für sie ist ein
Anstieg von rund 23 Prozent auf 3 Millionen prognostiziert. Für die
Bevölkerung ohne Migrationshintergrund wird dagegen ein Rückgang
von knapp vier Prozent auf 9,7 Millionen erwartet. Ursache hierfür
ist das relativ junge Alter und die etwas höhere Geburtenrate bei
Personen mit Migrationshintergrund. Dementsprechend wird der Anteil
der Personen mit Migrationshintergrund an der bayerischen
Bevölkerung von rund 19 Prozent im Jahr 2007 auf rund 23 Prozent im
Jahr 2020 ansteigen. Die Personen ohne Migrationshintergrund
verlieren entsprechende Bevölkerungsanteile: Sie gehen von 81
Prozent im Jahr 2007 auf 77 Prozent im Jahr 2020 zurück.</p>
<p>Auch die Sicherheits- und die Wohnungspolitik müssen auf diese
Zahlen reagieren. Inwieweit sich ein höherer Anteil von Personen
mit Migrationshintergrund auf die Kriminalitätsentwicklung, vor
allem in den Großstädten, auswirkt, hängt im Wesentlichen von der
wirtschaftlichen Situation und dem Grad der Integration ab. Der
Innenminister: "Nach der Studie wird der Anteil der Personen mit
Migrationshintergrund künftig deutlich jünger sein als der ohne
Migrationshintergrund. Deshalb rechne ich damit, dass Personen mit
Migrationshintergrund prozentual noch stärker als heute an der
Jugendkriminalität beteiligt sind. Darauf müssen wir entsprechend
reagieren - und zwar bei der Prävention wie auch bei der
Strafverfolgung." Auch die Erhaltung sozial stabiler
Bewohnerstrukturen werde zunehmend schwieriger. Die französischen
"Banlieues" sind hier abschreckendes Paradebeispiel. "Die dortigen
Gewaltausbrüche haben gezeigt, was passiert, wenn die Integration
nicht gelingt. Gerade um Ghettobildung zu verhindern, setzt Bayern
auf eine konsequente Wohnraum- und Städtebauförderungspolitik", so
Herrmann.</p>
<p>Haderthauer weiter: "Um unsere Zukunft nicht zu verlieren,
müssen wir weiter die Potentiale der Kinder mit
Migrationshintergrund fördern und fordern. Nichts ist so wichtig,
wie schon bei den Kleinsten unserer Gesellschaft die entscheidenden
Weichen für eine erfolgreiche Integration zu stellen. Hier haben
wir in Bayern schon eine gute Ausgangsbasis, denn die Integration
der Mehrheit der Migranten ist gut gelungen. Wir haben sogar
Beispiele für hervorragend qualifizierte Migranten, die zu
Leistungsträgern und Leistungsträgerinnen unserer Gesellschaft
geworden sind. Ich wünsche mir, dass wir diese Mitbürger als
Vorbilder stärker wahrnehmen und herausstellen, um einen Ansporn
für eine bessere Integration zu erzeugen und mit Vorurteilen
aufzuräumen."</p>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10323505/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323505/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>42 400 Wildschweine erlegt</title>
<description><![CDATA[05. September 2010, München — Im vergangenen Jagdjahr haben Bayerns
Jäger rund 42 400 Wildschweine erlegt. Das hat
Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in München mitgeteilt. Nach
der Rekordstrecke von 62 000 im Vorjahr sind die Abschusszahlen
damit um ein Drittel gesunken. Als wesentlichen Grund für den
Rückgang nannte der Minister das üppige Nahrungsangebot an Eicheln
und Bucheckern im vergangenen Herbst. „Wegen des reich gedeckten
Tischs im Wald haben die Tiere auf Anlockversuche mit Futter vor
den Hochsitzen kaum reagiert“, so Brunner. Der hohe Zeitaufwand der
Jäger in die Wildschweinjagd habe damit vielfach nicht zum Erfolg
geführt. Umso wichtiger ist es nach Ansicht des Ministers, noch
stärker auf großflächige und revierübergreifende Bewegungsjagden
mit Jagdhunden und Treibern zu setzen – eine Jagdmethode, die auch
Wildbiologen und Praktiker als effektiv und wildtiergerecht
empfehlen. <br />
<br />
Seit Anfang der neunziger Jahre haben sich die Wildschweine in
Bayern massiv vermehrt. Wie eine Auswertung der amtlichen
Streckenlisten zeigt, haben die Schwarzkittel bis auf wenige
Landkreise mittlerweile fast ganz Bayern erobert. Brunner zufolge
gibt es keinen Anlass zur Entwarnung: „Eine weitere Reduzierung der
Schwarzwildbestände ist dringend notwendig, um die zunehmenden
Schäden in der Landwirtschaft in den Griff zu bekommen und die
Gefahr von Wildunfällen und Schweinepest zu verringern.“ Der
Minister appellierte an die Jäger, in ihren Bemühungen nicht
nachzulassen und die Schwarzkittel auch in Zukunft intensiv zu
bejagen. <br />]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10323381/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323381/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>TERMINHINWEIS Umweltminister Söder: 15 Jahre Freiwilliges Ökologisches Jahr in Bayern</title>
<description><![CDATA[<p>Im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ)
engagieren sich junge Menschen für Natur, Umwelt und
Gesellschaft.</p>
<p><strong>Dr. Markus Söder, Umweltminister</strong>, zieht zum
15-jährigen Jubiläum des Freiwilligen Ökologischen Jahres Bilanz
und trifft mit <strong>aktuellen und ehemaligen
Teilnehmern</strong> sowie mit <strong>Vertretern des
Trägerverbundes</strong> zusammen</p>
<p align="center"><strong>am Mittwoch, 8. September 2010, 11.30
Uhr,<br />
Tiergarten Nürnberg,<br />
FÖJ-Einsatzstelle Natur- und Erlebnisgarten,<br />
Am Tiergarten 30, Nürnberg.</strong></p>
<p>Medienvertreter sind herzlich eingeladen. <strong></strong>Um
Anmeldung&nbsp;telefonisch (089 / 9214-2204) oder per E-Mail (<a
href="mailto:pressestelle@stmug.bayern.de">pressestelle@stmug.bayern.de</a>)
wird gebeten.</p>
<p><strong>Zugang für Journalisten</strong> über das Osttor, zu
erreichen über Forststraße ab Betriebshof Tiergarten
(ausgeschildert). Parkmöglichkeiten beim<br />
Hubschrauberlandeplatz.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10323517/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323517/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle fordert alle Zuwandererfamilien zur aktiven Mitarbeit bei der Integration in der Schule auf</title>
<description><![CDATA[MÜNCHEN. „Die Schule ist der Ort in der Gesellschaft, in dem
Integration in besonderer Weise geleistet werden kann. Dazu bedarf
es allerdings der aktiven Teilnahme aller Zuwandererfamilien“,
fordert Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle. Viele Familien
mit Migrationshintergrund würden sich dieser Herausforderung
bereits stellen, aber längst noch nicht alle, so der Minister, der
im Jahr 2010 als KMK-Präsident amtiert. <br />
„Die Schulen stoßen dann an Grenzen, wenn die Eltern die
Lehrkräfte nicht in ihrer anspruchsvollen Aufgabe nachdrücklich
unterstützen“, so der Minister. Von allen Eltern von
Zuwandererkindern erwartet Spaenle deshalb, dass sie im Rahmen
ihrer Möglichkeiten ihre Kinder konsequent auf ihrem schulischen
Weg begleiten und am schulischen Leben teilnehmen. Dazu müssten sie
sich auch die deutsche Sprache aneignen und sich intensiv mit der
Verfassung und den damit verbundenen Werten auseinandersetzen. Die
öffentliche Hand unterstütze diese Bemühungen auch durch
entsprechende Angebote. Sie sind auch in den Elternvertretungen
jederzeit willkommen. <br />
„Integration kann nur gelingen, wenn beide Seiten aktiv
aufeinander zugehen“, unterstrich Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig
Spaenle. „Dabei muss aber klar sein: Wir dürfen von den Zuwanderern
schon einen klaren Willen verlangen, dass sie sich in ihre neue
Heimat und in deren Gesellschaft – also in Bayern und in die
bayerische Gesellschaft - integrieren lassen wollen – und zwar auf
der Basis der Grundordnung und der Bayerischen Verfassung. Der
Grundordnung und der Bayerischen Verfassung liegt eine
christlich-abendländische Geschichte und Tradition zugrunde. Aber
auch die deutsche Gesellschaft muss auf die Menschen mit
Migrationshintergrund proaktiv zugehen und sie dabei unterstützen“,
so der Minister. <br />
„Die deutsche Sprache ist der Schlüssel zur Integration und zum
schulischen Erfolg“, unterstrich der Kultusminister. Bayern habe
seinen Willen bekräftigt, die Menschen mit Migrationshintergrund zu
integrieren. <br />
Spaenle hatte 2009 ein Gesamtkonzept zur Förderung der schulischen
Integration von Kindern mit Migrationshintergrund vorgelegt. Dieses
sieht umfangreiche Maßnahmen der Sprachförderung der jungen
Menschen aus Zuwandererfamilien vom Vorschulalter bis in die
weiterführenden Schulen vor. So müssten Kinder, die in die
Grundschule gehen wollten und noch nicht über ausreichende
Deutschkenntnisse verfügten, entsprechend Vorkurse besuchen. Erst
dann werden sie in Bayern eingeschult. <br />
Das Konzept des Ministers sieht auch die Stärkung interkultureller
Kompetenzen bei allen Schülerinnen und Schülern sowie den
Lehrkräften vor. Im Dialog werde deutlich, dass Kinder mit
Migrationshintergrund eine Bereicherung für unsere Gesellschaft
darstellen. Dr. Spaenle hatte 2009 auch einen Runden Tisch mit
allen Beteiligten zur Integration eingerichtet. Besonders
talentierte junge Zuwandererkinder werden durch ein
Stipendienprogramm des Freistaats bereits seit 2005 gefördert.
<br />]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10323435/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323435/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Wissenschaftsminister Heubisch reist in die USA / Bayerische und amerikanische Forschungseinrichtungen verstärken Zusammenarbeit</title>
<description><![CDATA[<p>Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch besucht vom 7. bis 11.
September 2010 gemeinsam mit einer Wissenschaftsdelegation die USA.
Stationen sind Palm Beach (Florida), Oak Ridge (Tennessee) und
Boston (Massachusetts). Heubisch betonte im Vorfeld der Reise:
„Erfolge in der Spitzenforschung lassen sich heute nicht mehr durch
ein isoliertes Vorgehen erzielen. Forschung und Entwicklung finden
zunehmend in internationalen Netzwerken statt. Es gibt bereits
einen intensiven Austausch zwischen bayerischen und amerikanischen
Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen. Unser gemeinsames
Potenzial ist hoch. Das wollen wir nutzen und gemeinsame
Initiativen bestmöglich unterstützen.“</p>
<p>Auf einem Symposium des Max Planck Florida Institute wird es um
die Entwicklung der Biotech- und Life-Sciences-Regionen Bayern und
Florida gehen. Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft
beraten über gemeinsame Chancen beider Regionen in diesen
Schlüsseltechnologiefeldern. Heubisch: „Florida hat vor einigen
Jahren unseren Biotech-Campus in Großhadern-Martinsried als
Blaupause für die Entwicklung seines Biotech-Clusters verwendet.
Die enge Partnerschaft, die damals entstanden ist, kann nun
wiederum die Forschungsdynamik in Bayern erhöhen.“</p>
<p>In den Oak Ridge National Laboratories in Tennessee besichtigt
die Delegation den derzeit leistungsfähigsten Rechner der Welt. Die
Zusammenarbeit des Supercomputing-Zentrums mit dem
Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
in München/Garching soll durch den Austausch von
Nachwuchswissenschaftlern gestärkt werden. Die „International
Graduate School of Science and Engineering“ der Technischen
Universität München und die Graduate School der University of
Tennessee werden hier künftig als Partner agieren. Zudem befindet
sich in den Oak Ridge Laboratories die weltweit stärkste
Spallationsquelle SNS. Zwischen Wissenschaftlern der SNS und der
Forschungsneutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der
Technischen Universität München gibt es bereits enge Kontakte.
Diese sollen intensiviert und weitere gemeinsame Projekte
angestoßen werden.</p>
<p>In Boston wird der Wissenschaftsminister zusammen mit Vertretern
der mit den Spitzenforschungsinstituten vor Ort kooperierenden
bayerischen Universitäten an der GAIN-Jahrestagung teilnehmen. Bei
der Jahrestagung kommen Vertreter deutscher
Forschungsorganisationen zusammen, um bei deutschen
Nachwuchswissenschaftlern, die in den USA arbeiten, für den
Forschungsstandort Deutschland zu werben. „Die Wissenschaftler
sollen wissen, dass sie in Bayern hoch willkommen sind und
exzellente Forschungsbedingungen vorfinden“, so Heubisch. Darüber
hinaus stehen in Boston auch das Entrepreneurship Center des
Massachusetts Institute of Technology und die Harvard Medical
School auf dem Programm.</p>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10323409/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323409/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Brunner auf der „Agraria“ in Wels</title>
<description><![CDATA[03. September 2010, Wels, Oberösterreich — Die enge agrarpolitische
Zusammenarbeit zwischen Bayern und Österreich soll weiter ausgebaut
werden. Das hat Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner mit
seinen österreichischen Kollegen, Bundesminister Niki Berlakovich
und dem oberösterreichischen Landesrat Dr. Josef Stockinger am
Donnerstag auf der Internationalen Landwirtschaftsfachmesse
„Agraria“ in Wels vereinbart. Angesichts vergleichbarer
Agrarstrukturen wollen sich die beiden Länder vor allem bei der
Weiterentwicklung der Europäischen Agrarpolitik nach 2013 eng
abstimmen. Die Kooperation soll aber auch im Bereich der Tierzucht
ausgebaut werden. Zudem wollen die Agrarpolitiker aus Bayern und
Österreich Ideen austauschen, wie die Agrarmärkte nach weiteren
Liberalisierungsschritten stabilisiert werden können. Ausführlich
informierte sich Brunner über die Bestrebungen im Nachbarland, mit
der Etablierung von sogenannten „Genussregionen“ eine Verbindung
zwischen der Vermarktung hochqualitativer heimischer Spezialitäten
und anderen Attraktionen der jeweiligen Region zu schaffen.]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10323375/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323375/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Hinweis auf Termine von Finanzminister Georg Fahrenschon und Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer - 36. Kalenderwoche von 6. bis 12. September 2010</title>
<description><![CDATA[Montag, 6. September 2010<br xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
Georg Fahrenschon spricht um 16:00 Uhr beim Steuerkongress der
Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft im The Charles Hotel,
München, zum Thema „Wachstum, Haushaltskonsolidierung und
nachhaltige Steuerpolitik“.<br
xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
<br xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
Mittwoch, 8. September 2010<br
xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
Georg Fahrenschon lädt um 10:30 Uhr im Festzelt des Hofbräukellers
zur Offiziellen Präsentation einer Sonderbriefmarke „200 Jahre
Oktoberfest“ durch den Parlamentarischen Staatssekretär beim
Bundesminister der Finanzen, Hartmut Koschyk. <br
xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
Um 19:00 Uhr nimmt er in der Bayerischen Vertretung in Berlin die
Auszeichnung „Beamtenminister des Jahres“ durch die
Arbeitsgemeinschaft der Verbände des höheren Dienstes entgegen. <br
xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
<br xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
Donnerstag, 9. September 2010<br
xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
Um 11:30 Uhr nimmt Georg Fahrenschon an der Sitzung des
Finanzausschusses des Bundesrates und der Finanzministerkonferenz
in Berlin teil. <br xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
<br xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
Freitag, 10. September 2010<br
xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
Franz Josef Pschierer besucht um 10:00 Uhr das Landratsamt Miesbach
zur Erweiterung der Generalvereinbarung mit dem Bayerischen
Landkreistag um die Daten des „Dreidimensionalen
Gebäudemodells“.<br xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
<br xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
Samstag, 11. September 2010<br
xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
Franz Josef Pschierer besucht um 13:30 Uhr das Isergebirgsmuseums
und hält eine Rede bei Gedenkveranstaltung zum Tag der Heimat auf
Einladung des Vereins Gablonzer Heimatkreis e.V. in der
Sudetendeutschen Landsmannschaft in Neugablonz.]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10323345/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323345/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Integrationspolitik</title>
<description><![CDATA[Das heute von der FDP–Landesvorsitzenden vorgestellte
Integrationspapier weist laut Innenminister Joachim Herrmann in
einigen Punkten in die falsche Richtung: "Ich sage noch mal:
Deutschland ist kein Einwanderungsland wie Kanada, Australien oder
die USA. Die Probleme, die wir mit der Integration der bereits hier
lebenden Ausländer haben, zeigen deutlich, dass eine weitere
massenhafte Zuwanderung Deutschland überfordern würde."
Leutheusser-Schnarrenbergers Integrationsvorschläge seien zum Teil
regelrecht kontraproduktiv. Insbesondere die immer wieder
geforderte doppelte Staatsangehörigkeit sei nicht sinnvoll. "Unser
Staatsangehörigkeitsrecht hält für Kinder aus Einwandererfamilien
eine sinnvolle und großzügige Regelung bereit: Mit Volljährigkeit
müssen sie sich für die deutsche oder ausländische
Staatsangehörigkeit entscheiden. Die Mehrzahl der
Optionspflichtigen, die sich jetzt entscheiden, wählt die deutsche
Staatsangehörigkeit. Das ist ein ermutigendes Signal. Eine doppelte
Staatsangehörigkeit fördert nicht die Integration, sondern
widerspricht ihr. Wer Deutscher sein will, muss sich auch klar und
eindeutig zu Deutschland bekennen." Es gebe auch keinen Grund,
Ausländern das kommunale Wahlrecht aufzudrängen. Wer an Wahlen in
Deutschland teilnehmen wolle, könne dies nach Erwerb der deutschen
Staatsangehörigkeit tun.]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10323372/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323372/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Zukunft der Städtebauförderung</title>
<description><![CDATA["Die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen bei der
Städtebauförderung sind wegen der absehbar nachteiligen Wirkung auf
die Entwicklung unserer Städte und Gemeinden nicht hinnehmbar.
Diese Gelder kommen zum Großteil Projekten in strukturschwachen
Regionen und im ländlichen Raum zu Gute. Einsparungen sind hier
fehl am Platze, denn dadurch würden wichtige Projekte verhindert
werden. Eine solche Entwicklung würde den Zielen der Bayerischen
Staatsregierung zur Entwicklung gleichwertiger Lebensverhältnisse
im ganzen Land zuwiderlaufen", sagte Bayerns Innenstaatssekretär
Gerhard Eck, der heute in Vertretung von Innenminister Joachim
Herrmann an der Sonderbauministerkonferenz in Berlin teilnahm.
Angesichts der großen strukturpolitischen Bedeutung der
Städtebauförderung forderten alle 16 Bundesländer den Bund
einstimmig auf, die geplanten Mittelkürzungen aufzugeben und bei
der Haushaltsaufstellung für 2011 die Ansätze mindestens auf das
Niveau des Jahres 2010 zu erhöhen.Die Bauministerkonferenz hat ein
Positionspapier zur Zukunft der Städtebauförderung erarbeitet und
in ihrer heutigen Sitzung beschlossen. Sie bekennt sich darin
ausdrücklich zur Städtebauförderung als erfolgreiches
Steuerungsinstrument einer nachhaltigen Struktur- und
Stadtentwicklungspolitik. <br />
<br />
2010 erhielt Bayern 51 Millionen Euro Städtebaufördermittel vom
Bund. Der Freistaat kofinanziert die Bundesmittel in gleicher Höhe,
so dass insgesamt 102 Millionen Euro zur Verfügung standen. Das
durch die Städtebauförderungsmaßnahmen angestoßene
Investitionsvolumen beträgt erfahrungsgemäß ein Mehrfaches. Die
Städtebauförderung leistet somit ein Vielfaches dessen, was sie
kostet. Sie sichert in hohem Maße Beschäftigung im örtlichen
Handwerk und Baugewerbe.]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10323339/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Bayerische Karpfensaison eröffnet</title>
<description><![CDATA[03. September 2010, Willersdorf, Lkr. Forchheim — Nussig im
Geschmack und fest im Fleisch – ab sofort gibt es wieder
fangfrische Karpfen aus heimischen Teichen. Wie
Landwirtschaftsminister Helmut Brunner bei der offiziellen
Eröffnung der bayerischen Karpfensaison im oberfränkischen
Willersdorf mitteilte, können sich die Verbraucher trotz der
Witterungsschwankungen im Sommer auf sehr gute Qualitäten freuen.
Dafür haben vor allem die kühlen Temperaturen im August gesorgt,
die die Fische nur langsam wachsen ließen. Die Erntemenge wird laut
Brunner bei rund 6 000 Tonnen liegen, was dem langjährigen
Durchschnitt entspricht. Damit kommt mehr als die Hälfte aller in
Deutschland produzierten Karpfen aus dem Freistaat. Von den
bundesweit 42 000 Hektar Karpfenteichen liegen 20 000 Hektar im
Freistaat. Schwerpunkt der Karpfenerzeugung in Bayern sind
Mittelfranken und die Oberpfalz: Jeweils über ein Drittel der
Erntemenge stammen von dort, zehn Prozent kommen aus Oberfranken.
<br />
<br />
Bayerischer Karpfen ist nach Aussage des Ministers ein „reines
Naturprodukt, das seit Jahrhunderten unverändert erzeugt wird“.
Bevor die Teiche abgefischt werden, wachsen die Fische drei Jahre
heran und erhalten als Beifutter nur Getreide. Die rund 8 500
bayerischen Karpfenerzeuger – ausschließlich Familienbetriebe –
sorgen laut Brunner mit ihrer extensiven und naturnahen
Teichwirtschaft aber nicht nur für hochwertige und frische Produkte
mit nachvollziehbarer Produktion und kurzen Transportwegen. Sie
pflegen nach den Worten des Ministers auch die typische, bis zu 1
100 Jahre alte Kulturlandschaft der Region. Zudem sind die Teiche
wertvolle Rückzugsräume für bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Sorge
bereitet den Teichwirten laut Brunner der Kormoran. Der Fischräuber
habe sich inzwischen so stark vermehrt, dass oft nur noch ein
Fünftel der eingesetzten Karpfen abgefischt werden kann. Der
Minister drängt deshalb auf ein bundesweit koordiniertes
Kormoran-Management. Der Freistaat habe bereits Voraussetzungen zur
wirksamen Eindämmung des Fischräubers geschaffen. <br />]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10323336/index.htm</link>
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<item>
<title>Spielzeug mit Krebsrisiko - Familienministerin Haderthauer: &#034;Kein Gift in Kinderhände - Die EU muss rasch handeln!&#034;</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Spielzeug mit Krebsrisiko</strong></p>
<p><strong>Familienministerin Haderthauer: "Kein Gift in
Kinderhände - Die EU muss rasch handeln!"</strong></p>
<p>"Die Tage werden wieder kürzer - der Herbst steht vor der Tür.
Unsere Jüngsten stören sich nicht an dem nasskalten Wetter. Für sie
ist es das Größte, durch die Pfützen zu stapfen und buntes Laub und
Kastanien zu sammeln. Die Gummistiefel sind in dieser Zeit
täglicher Begleiter. Den Eltern kann der Spaß aber schnell
vergehen. Denn leider erreichen uns immer wieder Berichte über
schädliche Substanzen wie PAK - krebserzeugende polyzyklische
aromatische Kohlenwasserstoffe -, die nicht nur in Gummistiefeln,
sondern auch in Spielzeug gefunden werden. Das ist für mich nicht
hinnehmbar! Gerade unsere Kleinsten sind die am stärksten auf
Schutz angewiesenen Verbraucher. Dabei darf es keine Kompromisse
geben! Deshalb habe ich die europäische Kommission aufgefordert,
den deutschen Vorschlag für ein Verbot der besonders gefährlichen
PAK schnellstmöglich rechtlich umzusetzen", so Bayerns
Familienministerin Christine Haderthauer heute in München.</p>
<p>Nach Angaben der Industrie kann auf PAK in Kunststoffen, aus
denen viele Verbraucherprodukte hergestellt werden, sehr gut
verzichtet werden. Stichproben haben ergeben, dass importierte
Billigprodukte sehr viel häufiger und stärker mit PAK und
Weichmachern wie Phthalaten belastet sind als Qualitätsprodukte.
"Zu allem Übel werden krebserzeugende PAK besonders über die Haut
aufgenommen. Ich kann allen Eltern nur raten, beim Kauf von
Produkten aus Kunststoff nicht nur auf den Preis, sondern auch auf
Aussehen, Geruch und das GS-Prüfzeichen zu achten. Hier gilt das
Motto: Weniger ist manchmal mehr! Für die Gesundheit unserer Kinder
sind ausgewählte und hochwertige Produkte besser, als billiges
Spielzeug in Massen", so Haderthauer abschließend.</p>
<p>Die Bundesregierung hat der EU-Kommission einen Vorschlag zum
Verbot von PAK in Verbraucherprodukten unterbreitet. Ein solches
Verbot würde auch für Spielzeug gelten, in dem sonst ab dem Jahr
2013 mehr PAK enthalten sein dürfte, als in Autoreifen.</p>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10323377/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Abwechslungsreich, informativ und gesellig</title>
<description><![CDATA[MÜNCHEN: Das Bayerische Kultusministerium lädt 30 Hauptschüler vom
4. bis 10. September 2010 als Anerkennung ihres schulischen
Engagements ins niederbayerische Fürstenzell zu einem Ferienseminar
ein. Aus allen bayerischen Regierungsbezirken reisen die
Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe am Samstag,
04.09.2010, zur Heimvolksschule Fürstenzell an und blicken einer
ereignisreichen Woche entgegen. <br />
<br />
Ein breites Programm aus informativen, geselligen und sportlichen
Aktivitäten erwartet sie dort. Von Betriebsbesichtigungen bei BMW
in Dingolfing sowie des Medienzentrums der Passauer Neuen Presse,
über den Besuch des „Hauses am Strom“ und diverse kulturelle
Veranstaltungen bis hin zu Gemeinschaftserlebnissen wie Klettern an
der Kletterwand oder gesellige Abende mit Spiel, Sport und Tanz
reicht das Angebot. Und die 30 Schülerinnen und Schüler haben es
sich auch verdient: Sie waren aufgrund ihrer guten schulischen
Leistungen, ihrer kreativen Fähigkeiten, ihres musischen Interesses
sowie ihres sozialen Engagements zur Teilnahme am diesjährigen
Ferienseminar ausgewählt worden. <br />
<br />
Das Bayerische Kultusministerium lädt damit zum 22. Mal
interessierte und begabte Hauptschüler zu einem Ferienseminar ein.
Ein Team aus Lehrkräften führt zusammen mit dem Passauer
Schulamtsdirektor, Maximilian Haidacher, das Seminar durch. Alle
Kosten trägt das Bayerische Kultusministerium. <br />]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10323357/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>„Weltgenusserbe Bayern“ präsentierte sich in Brüssel</title>
<description><![CDATA[02. September 2010, Brüssel — Fünf bayerische Spezialitäten hatten
gestern in Brüssel ihren großen Auftritt: Allgäuer Emmentaler,
Allgäuer Bergkäse, Bayerisches Bier, Nürnberger Bratwürste und
Bayerischer Meerrettich. Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und
sein Kabinettskollege Dr. Markus Söder präsentierten in der
Bayerischen Vertretung bei der EU gemeinsam mit Vertretern der
Schutzgemeinschaften das Projekt „Weltgenusserbe Bayern“, das die
Vermarktung herkunftsgeschützter bayerischer Produkte voranbringen
soll. „Unsere Schmankerl repräsentieren das kulinarische Erbe
Bayerns und seine regionale Identität“, sagte Brunner. Sie seien im
In- und Ausland wichtige Botschafter für den Freistaat. Das Projekt
„Weltgenusserbe Bayern“ wurde im Juli von der EU-Kommission als
bundesweit einziges Absatzförderungsprogramm genehmigt. Insgesamt
stellt Brüssel dafür in den kommenden drei Jahren 550 000 Euro an
Fördermitteln bereit. Brunner zufolge soll das Projekt langfristig
als Plattform aller herkunftsgeschützten Spezialitäten ausgebaut
werden. Insgesamt sind derzeit 18 bayerische Produkte bereits
EU-weit herkunftsgeschützt, für weitere 23 läuft das
Antragsverfahren.
<ul>
<li>Fotos StMELF. Abdruck honorarfrei.
<ul>
<li><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/agrarpolitik/38043/weltgenusserbe1.jpg"
target="_blank">Bild 1</a><br />
Landwirtschaftsminister Helmut Brunner mit Uli Hoeneß
(Schutzverband Nürnberger Bratwürste), Umweltminister Dr. Markus
Söder und Florian Hoeneß</li>
<li><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/agrarpolitik/38043/weltgenusserbe2.jpg"
target="_blank">Bild 2</a><br />
Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (2. v. r.) mit
Umweltminister Dr. Markus Söder (r.) sowie Hans Epp
(Milchwirtschaftlicher Verein Allgäu-Schwaben), Dr. Maria Linderer
(Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft), Milchkönigin
Beate Deisenhofer und Uli Hoeneß (Schutzverband Nürnberger
Bratwürste) (v. l.)</li>
<li><a
href="http://www.stmelf.bayern.de/agrarpolitik/38043/weltgenusserbe3.jpg"
target="_blank">Bild 3</a><br />
Georg Reichert (Bayerischer Brauerbund, Löwenbrauerei Passau), Uli
Hoeneß (Schutzverband Nürnberger Bratwürste),
Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, Bierkönigin Franziska
Sirtl, Umweltminister Dr. Markus Söder und Dr. Lothar Ebbertz
(Bayerischer Brauerbund) (v.l.)</li>
</ul>
</li>
<li><a
href="http://www.food-from-bavaria.de/de/eu_herkunft/herkunftsschutz/"
target="_blank">Informationen zum Herkunftsschutz</a></li>
</ul>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10323306/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Schneider wirbt bei politischen Gesprächen in Washington für Erhalt amerikanischer Truppenstandorte in Bayern:„Starke Präsenz der US-Streitkräfte im Freistaat Symbol für enge Beziehungen zwischen Bayern und USA&#034;  </title>
<description><![CDATA[<p>Bayerns Staatskanzleichef Siegfried Schneider hat bei
politischen Gesprächen im Pentagon in Washington für den Erhalt
amerikanischer Truppenstandorte in Bayern geworben. Schneider: „Die
starke Präsenz der US-Army in Bayern ist in den letzten Jahren zu
einem wichtigen Symbol für die besonderen Beziehungen zwischen
Bayern und den USA geworden. Amerikanische Soldatinnen und
Soldaten, ihre Angehörigen und die vielen zivilen Mitarbeiter sind
in Bayern herzlich willkommen. An allen US-Standorten im Freistaat
sind unsere amerikanischen Mitbürgerinnen und Mitbürger als
Bereicherung des wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und
kulturellen Lebens unverzichtbar geworden. Mit Blick auf die
anstehenden Entscheidungen über das künftige weltweite
Stationierungskonzept der US-Armee wollen wir alles dafür tun, dass
die Vorzüge Bayerns im fachlichen und politischen
Entscheidungsprozess in den USA Gewicht erlangen.“ Die
Gesprächspartner im amerikanischen Außenministerium, im nationalen
Sicherheitsrat im Weißen Haus und im Pentagon haben mehrfach die
Rolle der Stationierung von US-Truppen in Bayern als wichtiges
Zeichen der traditionsreichen transatlantischen Verbundenheit
betont. Sie sicherten zu, den Freistaat Bayern bei anstehenden
Stationierungsentscheidungen frühzeitig vorab zu konsultieren. Die
US- Administration steht der Stationierung von US- Streitkräften in
Bayern jedenfalls grundsätzlich äußerst positiv gegenüber. Im
Gespräch mit hochrangigen Regierungsvertretern machte Schneider
deutlich, dass eine ganze Reihe von Faktoren Bayern zum idealen
Standort für US-Truppen machen. Schneider: „Für Bayern spricht
seine zentrale Lage in Europa mit der Nähe zu wichtigen
Einsatzschwerpunkten der US-Armee. Bayern bietet eine hervorragend
ausgebaute Infrastruktur, qualifizierte deutsche Arbeitnehmer,
moderne Kasernenanlagen und ausgezeichnete Trainings- und
Ausbildungsmöglichkeiten mit einer Vielzahl von Übungsmöglichkeiten
in unmittelbarer Umgebung der Standorte. Ein weiterer Trumpf
Bayerns ist die traditionelle besondere politische Unterstützung
mit verlässlichen Rahmenbedingungen und einem hohen Grad an
Sicherheit für Soldaten und deren Familienangehörige.“ Schneider
setzte sich bei seinen Gesprächen konkret für den langfristigen
Erhalt der Standorte Bamberg und Schweinfurt ein, über deren
Zukunft voraussichtlich Ende des Jahres entschieden werden soll.
Als positives Zeichen ist zu werten, dass sowohl der
Oberkommandierende der US-Army in Europa, General Ham, als auch der
Oberkommandierende der US-Streitkräfte in Europa, Admiral
Stavridis, sich für den Erhalt der Standorte ausgesprochen
haben.</p>
<p>Gegenwärtig sind in Bayern noch über 20.000 Soldaten
stationiert. Hinzu kommen 34.000 Zivilisten, Angehörige und zivile
Mitarbeiter. Die US-Armee unterhält neun Standorte im Freistaat und
betreibt in Hohenfels das bedeutendste Ausbildungszentrum außerhalb
der USA. Sämtliche Hubschraubereinheiten der US-Armee in Europa
sind in Ansbach/Katterbach und Illesheim konzentriert. Mit rund
2.500 zivilen deutschen Mitarbeitern und einer Lohnsumme von 192
Millionen Euro (Stand 2008) gehört die US-Armee zu den 15 größten
Arbeitgebern in Bayern. In den letzten fünf Jahren hat die USA 2,1
Milliarden Euro im Freistaat investiert und leistet damit einen
wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung.</p>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10323300/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Ministerpräsident Seehofer bei Einweihung des neuen Forschungs- und Produktionsgebäudes von Roche in Penzberg: </title>
<description><![CDATA[<p class="StK">Ministerpräsident Horst Seehofer hat das neue
Forschungs- und Produktionsgebäude der Firma Roche in Penzberg als
klares Bekenntnis zum Standort Bayern bezeichnet und als wichtige
Investition in Innovation und technischen Fortschritt gewürdigt.
Bei der Einweihung des neuen „Diagnostics Operations Complex“ (DOC)
sagte der Ministerpräsident: „Unser Rohstoff sind die Ideen,
deswegen brauchen wir in Bayern die Spitzenforschung wie die Luft
zum Atmen. Aus den Innovationen von heute entstehen Wohlstand und
Arbeitsplätze von morgen. Darauf setzt auch die Staatsregierung mit
dem neuen Zukunftsprogramm Aufbruch Bayern – Familie, Bildung,
Innovation. Hier werden Innovation und die Unterstützung von
Wachstumsfeldern und Technologien der Zukunft eine zentrale Rolle
spielen.“ Dabei setzt Bayern nach den Worten Seehofers auf das
richtige, nämlich qualitative Wachstum, das heißt auf langfristige
Qualität in Wachstumsbereichen wie Gesundheit und Biotechnologie,
Clean-Tech, Elektromobilität, erneuerbare Energien oder Luft- und
Raumfahrt. Seehofer verwies darauf, dass die erfolgreiche
Technologiepolitik der Staatsregierung dem Freistaat seit den 90er
Jahren einen Wachstumsvorsprung gegenüber Deutschland von einem
Prozentpunkt pro Jahr sowie die niedrigsten Arbeitslosenzahlen
gebracht habe. Seehofer. „An diesem Markenzeichen bayerischer
Politik für Wettbewerbsvorsprünge durch Innovation und technische
Leistungsfähigkeit werden wir festhalten. Mit ‚Aufbruch Bayern‘
stellen wir die Weichen.“</p>
<p class="StK">Die Bereiche Biotechnologie und Gesundheit mit den
drei BioRegionen München, Regensburg und Würzburg und dem Cluster
Biotechnologie haben nach den Worten Seehofers große Bedeutung für
den High-Tech-Standort Bayern. Deswegen sind seit den 90er Jahren
insgesamt über 500 Millionen Euro für die Branche und zahlreiche
medizinische, pharmazeutische und biotechnologische Vorhaben zur
Verfügung gestellt worden. Seehofer: „Mit der Erweiterung des
Standortes Penzberg hat das Unternehmen Roche erneut die richtige
Standortentscheidung getroffen. Ich freue mich, dass Penzberg als
hochmodernes Biotechnologiezentrum mit Spitzenforschung zum Wohle
der Menschen weiter gestärkt wird.“&nbsp;</p>
<p>Der Roche-Standort in Penzberg ist eines der größten
Biotech-Zentren Europas. In das neue Gebäude DOC investiert das
Unternehmen rund 140 Millionen Euro. Hier werden künftig vor allem
Produkte für die Immundiagnostik hergestellt.</p>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10323293/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Neue Fördermaßnahmen für klimatolerantere Wälder</title>
<description><![CDATA[02. September 2010, München — Die bayerischen Waldbesitzer können
ab sofort zusätzliche Fördermaßnahmen beantragen, um ihre Wälder
fit für den Klimawandel zu machen. Wie Forstminister Helmut Brunner
mitteilte, soll mit der Ausweitung des Förderkatalogs gezielt der
Aufbau zukunftsfähiger Wälder unterstützt werden. So wird künftig
die Pflege sowie die erstmalige Durchforstung junger Nadelwälder
mit 400 Euro pro Hektar bezuschusst. Diese Arbeiten dienen laut
Brunner der frühzeitigen Stabilisierung und dem Erhalt von
Mischbaumarten, unterbleiben aber bislang häufig wegen der damit
verbundenen hohen Kosten. Verbesserungen gibt es auch in den
Bergwäldern: Sämtliche Waldumbau- und Pflegemaßnahmen werden dort
künftig mit den bislang nur für ausgewiesene Schutzwälder geltenden
höheren Fördersätzen bezuschusst. Nach Aussage des Ministers soll
so den erschwerten Arbeitsbedingungen besser Rechnung getragen
werden. Zuschüsse gibt es zudem für die schonende Holzrückung mit
Pferden, die Pflege von Saatgut-Erntebeständen, die Sicherung der
Verjüngung in Steilhängen und die Anlage von Holzlagerplätzen. Die
Wiederbestockung kleinerer Bestandslücken im Zuge des Waldumbaus
wird vereinfacht. <br />
<br />
Für Fragen zur Förderabwicklung stehen den Waldbesitzern die
Förster an den Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten als
Ansprechpartner zur Verfügung. Die Adressen der Ämter sowie eine
Liste der forstlichen Fördermaßnahmen gibt es unter <a
href="http://www.forst.bayern.de"
target="_blank">www.forst.bayern.de.</a>]]></description>
<link>http://www.bayern.eu/Pressemitteilungen-.1255.10323302/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10323302/index.htm</guid>
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</channel>
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