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Pressemitteilung
Staatskanzleichef Schneider und Wirtschaftsminister Zeil begrüßen Start des LTE-Ausbaus der Telekom in Bayern / Schneider und Zeil: „Mit dieser neuen Mobilfunktechnologie kann gerade auch der ländliche Raum mit schnellem Internet-Zugang versorgt werden“
Länder haben sich erfolgreich dafür eingesetzt, dass „Digitale Dividende“ vor allem ländlichen Gebieten zugute kommt
Staatskanzleichef Siegfried Schneider und Wirtschaftsminister Martin Zeil haben den heutigen Start des LTE-Ausbaus (Long Term Evolution) der Telekom in Bayern begrüßt. Schneider und Zeil: „Mit dieser neuen Mobilfunktechnologie kann gerade auch der ländliche Raum mit schnellem Internet-Zugang versorgt werden. Unser Ziel ist es, dass möglichst viele Menschen in Bayern einen schnellen Internetanschluss nutzen können. Für unsere Unternehmen und für die Bürgerinnen und Bürger ist eine leistungsfähige Netzinfrastruktur von zentraler Bedeutung.“ Zeil zeigte sich vor allem erfreut darüber, dass jetzt die ersten Standorte in Bayern mit dem neuen Hochgeschwindigkeitsinternet an den Start gehen, und hofft, dass schnell viele weitere folgen werden. Zeil: „Die Versorgung mit Breitband ist eine zentrale Infrastruktur für die Zukunft. Die Staatsregierung setzt sich intensiv dafür ein, dass der ländliche Raum hier nicht abgehängt wird. Zu den gleichwertigen Lebensbedingungen auf dem Land gehört auch ein leistungsfähiger Breitbandanschluss.“ Um ganz Bayern flächendeckend mit Breitband zu versorgen, müssen nach den Worten Schneiders alle Technologien genutzt werden. Die Länder hatten sich im Vorfeld erfolgreich dafür eingesetzt, dass der Ertrag der sogenannten „Digitalen Dividende“ aus den freiwerdenden Rundfunkfrequenzen vor allem den ländlichen Gebieten zugute kommt, die bisher noch keinen adäquaten Breitbandanschluss haben. Die Mobilfunkunternehmen haben sich verpflichtet, die im Versteigerungsverfahren erworbenen Kapazitäten zunächst zur Erschließung bisheriger "weißer Flecken" zu verwenden. Schneider: „Es ist ein gutes Signal, dass die ‚Digitale Dividende‘ jetzt schnell für die bisher unversorgten Gemeinden genutzt wird. Mit der neuen Mobilfunk-Technologie kann jetzt so manche Lücke geschlossen werden.“