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Bayern in Berlin
Alpenland Schweiz trifft auf Fränkische Schweiz und Sächsische Schweiz / Grußworte von Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Tim Guldimann, Schweizer Botschafter in Berlin
„Nutzen Sie den heutigen Abend für die Urlaubsplanungen der kommenden Jahre“, forderte Bundesminister Karl-Theodor zu Guttenberg die Besucher des ersten „Schweizer Gipfeltreffens“ auf. Die Tourismusgebiete Schweiz, Fränkische Schweiz und Sächsische Schweiz hatten zur gemeinsamen Tourismuspräsentation der namensverwandten Regionen in die Bayerische Vertretung in Berlin eingeladen.
Der Verteidigungsminister war während der Bundesversammlung in die Vertretung des Freistaates gekommen, um für die Attraktionen der Schweizer Gebiete zu werben. Zu Guttenberg begrüßte, dass die Veranstaltung den Auftakt zu einer längerfristigen Zusammenarbeit der Schweizer Regionen darstellt. „Ich hoffe auf Ergebnisse des Schweizer Gipfels“, so der Minister.
Karl--Theodor zu Guttenberg, der der Fränkischen Schweiz besonders verbunden ist, hatte gemeinsam mit Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernommen. Bayerns Staatsministerin Emilia Müller war Gastgeberin des ersten Schweizer Tourismusgipfels.
„Unsere Wünsche an die Zusammenarbeit sind kristallklar“, so der Schweizer Botschafter Tim Guldimann bei der Übergabe des Gastgeschenkes – eines Schweizer Bergkristalls.
Die drei Reiseziele mit ihren Bergen, Tälern und Felsen geben ihren Besuchern immer wieder Anlass zum Schwärmen. Mit dem Termin sollte auf die besonderen Reize der Tourismusgebiete aufmerksam gemacht werden.
Auf Initiative der tourismuspolitischen Sprecherin der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag, Marlene Mortler, lädt Staatsministerin Emilia Müller demnächst erneut zu einem touristischen Abend in die Bayerische Vertretung in Berlin. Das Thema: „Landurlaub in Bayern - Unser Land(er)Leben - Landlust statt Landflucht“